Donnerstag, 14. März 2013
aufgeflogen
Wie dem nun auch unserem Gepäck geschehe - wir fahren mit der Bahn. Das ist auch fast wie Fliegen: mit Passkontrolle, Boarding und Sicherheitshinweisen. Tse!
Samstag, 4. Dezember 2010
Up Jük - aus dem Westerwald und nach Israel
Die Woche über war ich mal wieder auf Reisen. Es gibt schon schräge Sachen. Diesmal bin ich mit der Bahn pünktlich angekommen, weil ich erst einen Zug verpasste (es sollte eine Regel geben, die es verbietet am Automaten Preisauskünfte für die nächste Woche einzuholen, wenn hinter einem sechs Leute warten, weil in den nächsten fünf Minuten zwei Züge abfahren)und dann der geplante Zug Verspätung hatte.
So dauerte es nur rund sieben Stunden, bis ich die M&M's im Westerwald besuchen konnte. Es war sehr schön und absolut chillig bei alten Studienkollegen mit zu leben. Und es war auch angenehm mal wieder Input in einer Bibelschule zu bekommen. In diesem Zusammenhang war es auch sehr ermutigend die Hingabe dieser vielen jungen Menschen an Jesus erleben zu dürfen.
Wenn ich zulange (ein paar Tage) nur herumsitze, bekomme ich so ein 'Zucken' im Bein. Dann habe ich das starke Verlangen einen Ball irgenwohin zu treten. Das war nicht ganz möglich. Stattdessen habe ich mich bei einem Kaffeetrinken ausgeklinkt und die Kinder auf dem Schlitten durch den Schnee gezogen. Indirekt große Freude - und das 'Zucken' ließ nach.
Ach ja, nach Wochen der Abstinenz und schließlich auch wider Erwarte habe ich mein Handy zurück erhalten! Was für eine direkte Freude!
Donnerstag, 11. November 2010
Auflösung Castor Proteste
Der Rückweg führte mich wegen meiner neu gefundenen Freunde durch ein Krankenhaus und dann mit der Bahn nach Hause. Wir sind mit einem Länderticket gefahren. Aber die erste Station lag noch in einem anderen Bundesland. Der Kontrolleur war ganz kulant und meinte, dass wir das nicht gewusst hätten. Als wir dann das Ticket nachlösen wollten er gab sich dummer Weise 'zufällig ein technisches Problem', so dass er keine Fahrtscheine verkaufen konnte. - Besten Dank auch!
Dienstag, 9. November 2010
Angetreten um zu unterliegen - und trotzdem siegen? Castor Proteste
Montag 2010.11.08 16:11 Zug von OD nach HH
In der letzten Nacht haben 3000 Gegner den Zug solange aufgehalten, dass er erst jetzt verladen wird. Das gibt mir die Möglichkeit nachzureisen.
Straße ist einfacher und weniger illegal - denke ich. Ich brauche kein Wochenende - komme als Verstärkung. (Die Beziehung zu den Freaks ist gefloppt - ich fahre mal wieder alleine - werde aber nicht alleine sein.)
[Nach der erledigung meiner häuslichen Pflichen]habe ich mein Material in nur 20 Minuten zusammen getragen. Seit langem habe ich mal wieder von Verspätungen der Bahn profitiert. 5 Minuten reichten um gemütlich ein Ticket zu kaufen.
Hunger im Bauch, Aufregung im Kopf und was sagt Gott in meinem Herzen dazu?! -> Ich sollte die Zeit nutzen und mit ihm reden.
Montag 2010.11.08 17:06 ICE von HH nach Lüneburg
Ich bin im ICE HH -> Lüneburg. Wie dekadent. Aber ich trete ja nicht primär gegen Kommerz und Kapitalismus an.
Ist es legitim auf diese Weise die Schöpfung bewahren zu wollen?
Ist es legitim sich derartig der Obrigkeit zu wiedersetzen?
Dienstag 2010.11.08 00:05 Kurz vor dem (vorläufig endgültigen) Zwischenlager Gorleben
Habe mich erfolgreich durch gefragt und geschlagen. Für den Fußmarsch, [letzter Teil des Weges,] habe ich Anschluss gefunden und habe mich jetzt mit der Kleingruppe häuslich eingerichtet. Ich stand direkt am Tor, aber habe nur in der ersten Reihe einen Pennplatz bekommen. Zeit eine Mütze Ruhe zu nehmen, bevor es tatsächlich eigentlich richtig los geht.
Dienstag, 31. August 2010
Wochenende im Anzug
Ok, die Aktion war eigentlich auch nicht so geplant. Am Samstag habe ich mich mit der Bahn zu einer Hochzeit im Hessenland aufgemacht. Da aber ein Zug 20 Minuten Verspätung hatte verpasste ich meinen Anschluss, so dass ich eine Stunde zuspät am Bahnhof war und dann noch zur Kirche wandern musste. Kam dann dort an, als alle anderen aus der Kirche kamen. (Bääh!) Auf dem Rückweg ergab sich wieder eine Verspätung so dass ich in Münster meinen Anschlusszug um etwa 3 Minuten verpasste. Also hieß das eine Stunde warten. Nu' werde ich aber bestimmt nicht so lange am Bahnhof rumgammeln, wenn ich weiß, dass ich gleich um die Ecke bei den Freaks, gemütlich auf'm Pott hängen kann und hinterher noch jemand nettes zum Quatschen habe. Also bin ich darüber - in dem Aufzug, den ich das ganze Wochenende getragen habe.
Als ich dann eine Stunde später als geplant in Bad Bentheim ankam, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass dort der letzte Bus um 19:10 nach Nordhorn gefahren war. Das war eine Stunde früher - verflixtes Leben auf dem Land! Zum Glück habe ich jemanden gefunden, der so freundlich war mich abzuholen.
Ach ja, die Hochzeit. Mal Abgesehen vom Drumherum der Bahn eine sehr schöne Sache. Angenehmes Programm, nette Leute - schöne Hochzeit. Ich habe nur den Eindruck, dass ich noch nicht ganz dahinter gekommen bin, was Hochzeit eigentlich oder wirklich bedeutet...
Samstag, 25. Juli 2009
Geld
Am Abend war ich im King'sClub. Trotz Ferien waren sehr cool viele Leute da und so war das Wiedersehen und Schnacken sehr schön. Hätte man mir Fotos von den Räumen gezeigt, hätte ich sie nicht erkannt - es ist ordentlich umgebaut und renoviert worden!
Ansonsten habe ich mich etwas intensiver mit Geld auseinader gestzt. Weil in Berlin nicht die normalen Voraussetzungen gegeben waren musste ich eine Überweisung das erstemal per Papier erledigen. Und ich habe den Eindruck, dass InternetBanking schwerer zu fälschen ist. Wegen meinem Berlin Aufenthalt reduziert sich aktuell das Geld auf meinem Konto konstant, so dass ich schon am überlegen war, wo ich welches herbekommen könnte, damit ich nicht irgendwann bei 0 ankomme. Aber als ich hier ankam haben Gott und meine Großeltern in großzügiger Vorsehung mir hier Geld bereit gelegt. - Sehr geil - vielen Dank!