Ach nee, what schön!
Dieses Wochenende sind wir als Comunity ausgeflogen. Gar nicht weit, nur kurz hinter Berlin, aber dafür direkt an' Kanal. Da konnte ich einfach immer wann ich wollte (wenn ich denn wollte) mal eben ins Wasser springen, oder fix mit dem Kanu los fahren. Allerdings war bei diesem Wetter deutlich mehr im Wasser als überm Wasser angesagt. Wat soll man auch am heißesten Wochenende des Jahres machen?
Ok, Nudeln essen, grillen und Waffeln backen sind auch Möglichkeiten. Aber inetressanter waren die Einheiten, in denen wir darüber nachgedacht habe, wo es mit der Polylux Comunity in den nächsten Jahren hingehen soll und was uns wichtig ist. Und auch konkret zu gucken, wo wir als nächstes den Schwerpunkt setzen und wo wir noch Kräfte reinstecken können. Ich finde solche Treffen unglaublich spannend. Wir sind eine Einheit vor dem Herrn und wir wollen was verändern. Geil! Und ich darf Teil davon sein. Sexy geil! (Wie manche Kids hier sagen.) Auch fein ist es dann mal einfach so beim Singen von Lobpreisliedern rum zu heulen.
(Das Haus in dem wir waren kann ich guten Gewissens empfehlen!)
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Sonntag, 28. Juli 2013
Sonntag, 23. Juni 2013
Was Neubrandenburg zu bieten hat und was nicht
Eigentlich ist das ja eines der Dinge die ich zu erst tue: durch die Stadt strolchen und gucken, was es gibt. Aber die Erstbegehung habe ich ja schon mal bei einem Besuch angerissen und ansonsten kutsche ich ja professionell den ganzen Tag durch die Stadt. Und war die Neugierde bisher ausreichend befriedigt. Aber dieses Wochenende habe ich mich doch mal aufgemacht. In der Innenstadt gibt es deutlich mehr Geschäfte für Damenmode, als ich brauche. Alles andere hält sich arg in Grenzen. Aber das ist für mich nicht so das Problem, viel kaufen will ich gerade ja eh nicht, also Grundziepiell nicht und da ich zur Zeit quasi aus'm Rucksack lebe sowie so nicht.
Viel geiler und beeindruckender sind hingegen die Naherholungsmöglichkeiten. Die sind nämlich tatsächlich in der Nähe und der ganzen Stadt erreichbar. Um den nahen Reitbahnsee bin ich schon unzählige Runden gelaufen und drin geschwommen bin ich auch schon. Auch im Tollensesee, Undansonsten gibt es ja noch Bachläufe und Flüsse und ein bisschen Park in der Stadt und die alten Wallanlagen. Reichlich grün, dass bei diesem Wetter wundervoll ist. Die Amis wären beeindruckt. Und das ganze geht ja schon los, wenn ich nur aus dem Fenster gucke. Vom neunten Stock und oben auf dem Datzeberg kann ich ganz schön weit gucken und finde es hübsch.
Viel geiler und beeindruckender sind hingegen die Naherholungsmöglichkeiten. Die sind nämlich tatsächlich in der Nähe und der ganzen Stadt erreichbar. Um den nahen Reitbahnsee bin ich schon unzählige Runden gelaufen und drin geschwommen bin ich auch schon. Auch im Tollensesee, Undansonsten gibt es ja noch Bachläufe und Flüsse und ein bisschen Park in der Stadt und die alten Wallanlagen. Reichlich grün, dass bei diesem Wetter wundervoll ist. Die Amis wären beeindruckt. Und das ganze geht ja schon los, wenn ich nur aus dem Fenster gucke. Vom neunten Stock und oben auf dem Datzeberg kann ich ganz schön weit gucken und finde es hübsch.
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Freitag, 15. Juli 2011
Schüss - Es geht auf's Ende zu.
Diese ***ne! Da haben die doch glatt die Preise für Übergepäck massiv erhöht! Ich dachte: "Ich mach es mir bequem und gönne mir ein paar Kilo mehr!" - Aber so nicht. Momentan wiegt mein Koffer 17,78 kg. Also ein bisschen Luft ist noch und Handgepäck gibt es ja auch noch. Das muss ohne Übergepäck gehen. Und sonst kaufe ich die Kilo einzeln, das müsste immer noch günstiger kommen, wenn es nicht mehr als drei sind.
So, genug der rechnerischen Details. Aber so sieht halt die Wirklichkeit aus, in der ich mich gerade bewege. Es sind jetzt noch genau drei Tage bis zum Boarding. Und bis dahin bewege ich mich in dieser seltsamen Endzeit. Nicht das eine Welt zusammenbricht. Aber ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Ich freu' mich drauf hier weg zu kommen. Und ich freu' mich auch tierisch wieder at home zu sein. Zum Beispiel freue ich mich auf meine Gitarren, unkoschere Pizza Hawai, echte Schlagsahen und Menschen, die mich länger als sechs Monate kennen. Aber einbisschen Melancholie ist bei dem Abschied hier auch dabei. Gestern hatten wir unsere große Abschieds / Shalom Party am Pool! Das war sehr schön.
Und in diesem ganzen Durcheinander weigert sich etwas in mir mich um Mails und meine Zukunft zu kümmern. Ich habe noch keinen Steig, was ich ab September tun werde.
So, genug der rechnerischen Details. Aber so sieht halt die Wirklichkeit aus, in der ich mich gerade bewege. Es sind jetzt noch genau drei Tage bis zum Boarding. Und bis dahin bewege ich mich in dieser seltsamen Endzeit. Nicht das eine Welt zusammenbricht. Aber ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Ich freu' mich drauf hier weg zu kommen. Und ich freu' mich auch tierisch wieder at home zu sein. Zum Beispiel freue ich mich auf meine Gitarren, unkoschere Pizza Hawai, echte Schlagsahen und Menschen, die mich länger als sechs Monate kennen. Aber einbisschen Melancholie ist bei dem Abschied hier auch dabei. Gestern hatten wir unsere große Abschieds / Shalom Party am Pool! Das war sehr schön.
Und in diesem ganzen Durcheinander weigert sich etwas in mir mich um Mails und meine Zukunft zu kümmern. Ich habe noch keinen Steig, was ich ab September tun werde.
Samstag, 8. Januar 2011
Grober erster Einblick in Nes Ammim
Gestern habe ich durch meinen Mentor über das Gelände von Nes Ammim geführt und mit reichlich Hintergrundinformationen versorgt. Diesen Rundgang mussten wir dann aber abbrechen, weil es aufging zum 'New Years Dive'.
Was bin ich froh, dass die Volontäre es vercheckt haben am Jahresanfang anbaden zu gehen, so konnte ich bei dem fröhlichen Sprung ins Mittelmeer dabei sein.
War ganz schön überrascht, wie salzig das Wasser ist. Es scheint, als wenn ich schon was länger nicht mehr im Meer war. Auf dem Foto sind im Hintergrund die dunklen Wolken zu erkennen. Als wir aus'm Wasser raus waren, kamen daraus Blitze und seit dem regnet und Gewittert es immer wieder.
Am Abend bin ich noch eine Runde herum gefahren worden, damit ich weiß, wo die wichtigen Einkaufsmöglichkeiten sind. Im arabischen Supermarkt war ich heute einkaufen (die nehmen keine Rücksicht auf den Sabbat). Schon doof, wenn jegliche Artikelbeschreibung auf Hebräisch und Arabisch ist.
Über die Erev Sabbat Feier kann ich nicht wirklich was berichten, weil ich auf Grund einer Fehlinformation zu spät kam. Tja, that's the way it goes.
Heute Vormittag haben wir dann zwischen zwei Regenschauern die Inforunde auf dem Gelände abgeschlossen. Und gleich geht es auf zum Gottesdienst.
Was bin ich froh, dass die Volontäre es vercheckt haben am Jahresanfang anbaden zu gehen, so konnte ich bei dem fröhlichen Sprung ins Mittelmeer dabei sein.
War ganz schön überrascht, wie salzig das Wasser ist. Es scheint, als wenn ich schon was länger nicht mehr im Meer war. Auf dem Foto sind im Hintergrund die dunklen Wolken zu erkennen. Als wir aus'm Wasser raus waren, kamen daraus Blitze und seit dem regnet und Gewittert es immer wieder.
Am Abend bin ich noch eine Runde herum gefahren worden, damit ich weiß, wo die wichtigen Einkaufsmöglichkeiten sind. Im arabischen Supermarkt war ich heute einkaufen (die nehmen keine Rücksicht auf den Sabbat). Schon doof, wenn jegliche Artikelbeschreibung auf Hebräisch und Arabisch ist.
Über die Erev Sabbat Feier kann ich nicht wirklich was berichten, weil ich auf Grund einer Fehlinformation zu spät kam. Tja, that's the way it goes.
Heute Vormittag haben wir dann zwischen zwei Regenschauern die Inforunde auf dem Gelände abgeschlossen. Und gleich geht es auf zum Gottesdienst.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Die buckelige Familie ist gar nicht so krumm und das stadart Kanuwetter ist rum (Familientreffen)
Woooow - da ist die Rübe mal wieder rappel voll mit neuen Eindrücken.
Am Wochenende war anlässlich der goldenen Hochzeit meiner Großeltern ein dickes Familientreffen. Dort habe ich ein paar alte Bekannte (die engere Familie) und neue Verwandte getroffen. Nach 15 Jahren Pause konnte ich sagen 'Schön euch mal wieder kennen gelernt zu haben!' Das war schon sehr spannend.
Die letzten drei Tage wurde ich quasi zu einem Kanutrip entführt. Ein Freund hatte noch Urlaub zu verbrennen und wollte ihn im Kanu verbringen. Ich habe ja schon einiges durch gemacht, aber da waren echt Sachen bei, die sind mir vorher noch nicht passiert. Weil Badewetter schon lagne rum ist hatte ich keine Sandalen mit. Aber die Strecke war so flach, dass es erforderlich war das Boot zu ziehen. Also bin ich barfuß auf dem Kies im Fluss gelaufen. Die Ausfahrten aus den Seen waren meist nur eine Lücke im Schilf und danach ging es im Slalom zwischen umgestürzten Bäumen weiter. Am Abend waren wir so spät dran, dass wir das Ufer Meter für Meter absuchen mussten, um zum Campingplatz zu finden. Aber dort wurden wir durch eine geniale Gemeinschaftshütte belohnt.
Am Wochenende war anlässlich der goldenen Hochzeit meiner Großeltern ein dickes Familientreffen. Dort habe ich ein paar alte Bekannte (die engere Familie) und neue Verwandte getroffen. Nach 15 Jahren Pause konnte ich sagen 'Schön euch mal wieder kennen gelernt zu haben!' Das war schon sehr spannend.
Die letzten drei Tage wurde ich quasi zu einem Kanutrip entführt. Ein Freund hatte noch Urlaub zu verbrennen und wollte ihn im Kanu verbringen. Ich habe ja schon einiges durch gemacht, aber da waren echt Sachen bei, die sind mir vorher noch nicht passiert. Weil Badewetter schon lagne rum ist hatte ich keine Sandalen mit. Aber die Strecke war so flach, dass es erforderlich war das Boot zu ziehen. Also bin ich barfuß auf dem Kies im Fluss gelaufen. Die Ausfahrten aus den Seen waren meist nur eine Lücke im Schilf und danach ging es im Slalom zwischen umgestürzten Bäumen weiter. Am Abend waren wir so spät dran, dass wir das Ufer Meter für Meter absuchen mussten, um zum Campingplatz zu finden. Aber dort wurden wir durch eine geniale Gemeinschaftshütte belohnt.
Donnerstag, 22. Juli 2010
Guckst du Sterne und Thermometer an - Urlaub Teil 2
Heute kann ich meine Schwester verstehen, wenn sie sagt, dass es bei uns kalt ist. Ich saß bei 23° C im Zimmer und habe so sehr gefroren, dass ich mir einen Pulli geholt habe. Während der Kanutour war das ganz anders. An neun von zehn Tagen dürften die Temperaturen über 30° gelegen haben. Acht mal sogar sehr deutlich. Einen Teil der Nächte habe ich einfach nur neben dem Schlafsack verbracht. Ganz unten im Packsack hatte ich die Handtücher. Die brauchte ich (fast) nicht, obwohl fast täglich Baden angesagt war. Besonders cool war es Abends alleine auf dem Rücken im See zu schwimmen und beim Blick nach oben nichts als Dunkel und tausende Sterne zu sehen. Die Teilnehmer haben das Baden sehr intensiv ausgelebt. Aber abtrocknen war bei dem Wetter nicht nötig. - Höchstens nach dem fetten Gewitter. Eine Wetterstation hat über 100 000 Blitze gezählt. Am Morgen kam der Regen, so dass wir erstmal statt zu frühstücken Gräben um alle Zelte gezogen haben. Mit dem Klappspaten und Grabstöcken konnten wir vermeiden, dass unnötig viel Wasser durch die Zelte floss.
Sonntag, 23. Mai 2010
Verschiedene Erlebnisse - Basketball und Duinrell
Bei diesem Wetter vermisse ich es doch sehr nicht einfach vors Spitzbubenhaus gehen zu können und mich einfach zum Schalfen auf die Wiese zu legen. Die nächsten Wiesen sind einfach zu weit weg und gemütlich sind sie auch nicht, da läuft ständig wer dran vorbei.
Am Freitag haben wir statt Handball 2 gegen 2 Basketball gespielt (mehr waren auch nicht da - die Saison ist rum). Solange habe ich noch nie Basketball am Stück gespielt. Boah, war ich fertig - und schlecht! Ich kann Ursache und Folge nicht ganz auseinander halten. Aber ich spiele es nicht und kann es auch nicht.
Gestern sind wir mit dem Hauskreis quer durch die Niederlande gebretzelt um am anderen Ende einen FreizeitparK inklusive Schwimmbad zu besuchen. Mal abgesehen von der etwas längeren Anfahrt eine super Sache! Den ganzen Tag von einem Kick zur nächsten Aktion und am Ende die Füße in den Atlantik / die Nordsee halten.
Am Freitag haben wir statt Handball 2 gegen 2 Basketball gespielt (mehr waren auch nicht da - die Saison ist rum). Solange habe ich noch nie Basketball am Stück gespielt. Boah, war ich fertig - und schlecht! Ich kann Ursache und Folge nicht ganz auseinander halten. Aber ich spiele es nicht und kann es auch nicht.
Gestern sind wir mit dem Hauskreis quer durch die Niederlande gebretzelt um am anderen Ende einen FreizeitparK inklusive Schwimmbad zu besuchen. Mal abgesehen von der etwas längeren Anfahrt eine super Sache! Den ganzen Tag von einem Kick zur nächsten Aktion und am Ende die Füße in den Atlantik / die Nordsee halten.
Dienstag, 4. August 2009
Gitarre im Gottesdienst
Am Sonntag ist natürlich noch mehr passiert, als nur der Abendgottesdienst. Zum Beispiel der Morgengottesdienst, in dem ich Gitarre spielen musste. Das war an sich kein Problem und bei den Instrumentalstücken lief es auch super. Aber die Lieder anzustimmen war dann doch was ganz anderes und ging, soweit ich es beurteilen kann eher in die Büchs. Zum Glück hatten wir gut bekannte Lieder ausgewählt, so dass die Gemeinde auch selbstständig gesungen hat und ich die Chance hatte mich im Laufe der Strophen an deren Tempo anzupassen. Meist war ich zu schnell - vielleicht weil ich es gerne hinter mich bringen wollte. Wenn es nach mir geht möchte ich vorläufig auf weitere solcher Erfahrungen verzichten. Vorher muss ich noch einiges zu Hause lernen und üben.
Am Nachmittag habe ich mit L.K. das unglaublich gute Wetter genutzt und mich am Plötzensee in die Sonne gelegt. Dummerweise hatten auch gefühlt 3000 andere die gleiche Idee, so dass vom Sandstrand nicht mehr viel zu sehen war. Aber auf der Wiese und im Wasser war noch etwas Platz.
Am Nachmittag habe ich mit L.K. das unglaublich gute Wetter genutzt und mich am Plötzensee in die Sonne gelegt. Dummerweise hatten auch gefühlt 3000 andere die gleiche Idee, so dass vom Sandstrand nicht mehr viel zu sehen war. Aber auf der Wiese und im Wasser war noch etwas Platz.
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Mittwoch, 8. Juli 2009
Stelenfeld und anderes
Weil gestern fast endlos Zeit wischen den Terminen war, habe ich die Chance genutzt mir die Stadt etwas weiter anzusehen. Das halte ich natürlich nicht ewig durch. Zum einen wollen meine Füße irgendwann nicht weiter gehen, zum anderen gehen mir irgendwann die Menschenmassen auf den Geist.
Naja, erstmal habe ich angestanden um durch die ReichstagsKuppel zu wandern. War ganz nett. Wenn man erstmal durch die Sicherheitkontrollen durch ist kann man sich von einem kostenlosen, automatischen 'Audi-Guide' das Panorama erklären lassen. Nach der Übersicht von Oben bin ich dann weiter gezogen und zum StelenFeld gelangt. Wenn ich mich richtig erinnere war das Kunstwerk sehr umstritten. Irgendwie finde ich es auch reichlich hässlich, trotzdem bin ich schließlich zwischen den Steinblöcken hindurch gewandert. Und ganz schnell entstand eine echt gruselige Atmosphäre. Sehr merkwürdig. Einerseits ist das Feld absolut rechtwinklig aufgebaut, auf der anderen Seite sind manche Stelen schief und schräg. Außerdem ändert sich die Höhe vom Boden und Stelen ständig. Wenn man erstmal drin ist kann man nur noch durch die beide Gänge gucken, in denen man selber steht. Die anderen Gänge sind zu erahnen und was sich darin verbirgt ist ungewiss.
Nach einer Ältestensitzung in einem Hotel am Ku'Damm sind mein Anleiter und ich am Abend noch in einen nahegelegenen HalenSee gestiegen. Eine seeehr coole und lustige Aktion!
Naja, erstmal habe ich angestanden um durch die ReichstagsKuppel zu wandern. War ganz nett. Wenn man erstmal durch die Sicherheitkontrollen durch ist kann man sich von einem kostenlosen, automatischen 'Audi-Guide' das Panorama erklären lassen. Nach der Übersicht von Oben bin ich dann weiter gezogen und zum StelenFeld gelangt. Wenn ich mich richtig erinnere war das Kunstwerk sehr umstritten. Irgendwie finde ich es auch reichlich hässlich, trotzdem bin ich schließlich zwischen den Steinblöcken hindurch gewandert. Und ganz schnell entstand eine echt gruselige Atmosphäre. Sehr merkwürdig. Einerseits ist das Feld absolut rechtwinklig aufgebaut, auf der anderen Seite sind manche Stelen schief und schräg. Außerdem ändert sich die Höhe vom Boden und Stelen ständig. Wenn man erstmal drin ist kann man nur noch durch die beide Gänge gucken, in denen man selber steht. Die anderen Gänge sind zu erahnen und was sich darin verbirgt ist ungewiss.
Nach einer Ältestensitzung in einem Hotel am Ku'Damm sind mein Anleiter und ich am Abend noch in einen nahegelegenen HalenSee gestiegen. Eine seeehr coole und lustige Aktion!
Montag, 6. Juli 2009
freier Tach
Ja, ich habe zwar noch nicht richtig angefangen zu arbeiten oder so, aber heute war schon mal ein freier Tag. So kann ich mich vielleicht direkt an den Pastoren - Sonntag gewöhnen. ;-)
Ich habe die Zeit für den Auftakt meiner Seen Tour genutzt. Wenn das Wetter gut bleibt hoffe ich in den nächsten Wochen noch einige Badegewässer in Berlin besuchen zu können. Heute bin ich an den Tegler See gefahren. Dabei hat mir eine Ahnung oder Erinnerung aus meiner Kindheit geholfen die Bushaltestelle zu finden. - Bin echt ganz stolz auf mich! ;-)
Ich habe die Zeit für den Auftakt meiner Seen Tour genutzt. Wenn das Wetter gut bleibt hoffe ich in den nächsten Wochen noch einige Badegewässer in Berlin besuchen zu können. Heute bin ich an den Tegler See gefahren. Dabei hat mir eine Ahnung oder Erinnerung aus meiner Kindheit geholfen die Bushaltestelle zu finden. - Bin echt ganz stolz auf mich! ;-)
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Baden
Samstag, 4. Juli 2009
Nachtrag
Bevor die Erinnerungen an die letzten Tage in Rade endgültig verblassen, möchte ich noch ein bisschen was darüber berichten. Grundlage dafür waren satte zwei Wochen Sonnenschein. Also allerfeinstes Wetter, was in Rade nur ungefähr nie vor kommt (gefühlt). Es war zwar eigentlich immer Gewitter im Wetterbericht angesagt, kam aber nie. In der Arbeitswoche hatte ich leider überhaupt keine Gelegenheit richtig draußen zusein. Aber nach dem alles erledigt war konnten wir ganz gemütlich draußen abhängen. Das heißt nach dem Aussendungsgottesdienst haben wir angefangen die Reste vom Vortag zu grillen. Und weil es draußen so schön war und es nichts zu tun gab sind wir einfach den ganzen Tag draußen geblieben. Und weil es immer noch schön war und am nächsten Tag auch nix großartiges zu tun war sind wir einfach weiter draußen geblieben. Das heißt Schlafsäcke und Isomatten raus, ab unter den Sternenhimmel und reden, bis man vor lauter schlafen nicht mehr merkt ob man noch redet oder schon nicht mehr. - Einfach toll. Außerdem war es in der frischen und bewegten Luft sehr angenehm zum schlafen. Wenn man Wahnsinn mit vier Buchstaben schreiben würde, könnte es 'esra' lauten. Am nächsten Morgen haben wir das Programm einfach verschärft fortgesetzt. Neues Holz auf die Kohle und dann im Feuer Kaffee kochen und Rühreich mit Schinken in die Flammen halten. Einfach herrliche! Da sich das Wetter nicht änderte und die Luft nicht wirklich abkühlte (und mein Zimmer so verwüstet war vom Aufräumen, so dass im Bett kein Platz war) haben wir das draußen Schlafen einfach in den nächsten Tagen wiederholt. An einem Abend waren wir vorher noch im Dunkeln Spazieren und am letzten Abend haben wir die Fische im Ülfebad aufgescheucht, weil wir einfach auch ins Wasser gestiegen sind. Das war großartig und wir hätten damit viel früher anfangen sollen!
Am nächsten Morgen hieß es leider Abschiednehmen. Blöde Sache das. Aber es scheint immernoch leichter zu sein, wenn man selber geht und nicht miterlebt, welche Lücken entstehen.
Kinder immer schön weiter machen!
Am nächsten Morgen hieß es leider Abschiednehmen. Blöde Sache das. Aber es scheint immernoch leichter zu sein, wenn man selber geht und nicht miterlebt, welche Lücken entstehen.
Kinder immer schön weiter machen!
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Baden
Donnerstag, 2. Juli 2009
Ab Flug
So Kinder nur mal kurz rapante rapante eine Zwischenstandsmeldung: Ich fahre gleich los. "Berlin - Berlin - wir fahren nach Berlin!" Habe ungefähr alles gepackt und die letzten Tage noch sehr genossen. Rade zeigte sich von einer ungewöhnlichen Seite - Sonne. Und so war fett viel Chillen, Campen, Grillen und Baden angesagt.
Donnerstag, 24. Juli 2008
Hauskreis rockt
Gestern Abend habe ich den zweiten Hauskreis leiten dürfen. Dummerweise hatte ich meine Teilnehmer etwas überschätzt und mein Material rockte auch nicht so, wie in der Vorbereitung geplant. Egal, was viel wichtiger war, ist die Tatsache, dass die Leute voll cool sind. Zum einen waren zwo Jungs mit am Start, die selber dem Glauben noch sehr kritisch gegenüberstehen, zum anderen sind die Christen voll cool drauf. Sie sind noch recht jung im Glauben und brennen deshalb total. Einmal direkt für Jesus und auch darauf neues zu lernen. Für mich ist das voll ermutigend und auch das Singen mit ihnen hat richtig Spaß gemacht. - Yea - Danke dafür!
Heute habe ich mich mit an die Ostsee nehmen lassen. Einfach mal in der Sonne liegen, nix tun und chillen oder auch gegen die Wellen schwimmen. Sehr cool, entspannend und erfrischend.
Heute habe ich mich mit an die Ostsee nehmen lassen. Einfach mal in der Sonne liegen, nix tun und chillen oder auch gegen die Wellen schwimmen. Sehr cool, entspannend und erfrischend.
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