Mittwoch, 5. März 2014
Harz 4 me
Diese Zeit geht nun bald zu Ende aber zum Abschluss bin ich mit A. und Freunden von ihr in den Urlaub gefahren. Wintersport ist bei diesem Wetter und den Temperaturen zwar schwierig. Aber auch so ist der Harz ganz schön und die Gelegenheit für eine Auszeit gerade recht. Auch wenn das mit dem Entspannen beim Kinderprogramm oder Kulturprogramm nicht ganz einfach ist.
Mittwoch, 10. April 2013
Gemeinde Beobachtungen
Zum Beispiel war ich in Philadelphia an einem Sonntag in zwei Gottesdiensten. Im ersten waren wirklich reichlich viele verschiedene Nationalitäten vertreten, genau wie die Bevölkerung ringsherum, auch obwohl sie im wesentlichen wohl von Weisen betrieben wird. Manche Leute um mich herum waren doch eine Herausforderung für meine Nase. Dass in Predigten immer wieder Beispiel vom Militär herangezogen werden oder sich Bestimmte Einheiten gar mit einem "huh" anfeuern ist für mich befremdlich oder gar verwerflich.
Das andere war eine mit TSW verbundene junge Gemeinde, voller junger Menschen. Mit großartigen Musikern und auch sonst war einiges an Kunst vertreten. Sie haben auch verschiedene Lieder aus der ganzen Welt gesungen und hatten ordentlich Stimmung in der Bude. Die Predigt war intellektuell ansprechend und herausfordernd und sie gehen voll auf Community und Gerechtigkeit ab (habe ich mir sagen lassen).
Und doch - ich weiss noch nicht ganz warum. Aber bei Yuppies und Künstlern fühle ich mich nicht besonders wohl....
"Aus was für eine Gemeinde kommst du denn?" Ich kann es sagen, aber den Inhalt wird kaum einer verstehen. Die Jesus Freaks müsste ich erstmal erklären und die Entwicklung der letzten 20 Jahre macht das nicht eben einfacher. Aber auch zu sagen ich bin bei Baptisten aufgewachsen ist nur bedingt hilfreich. Ich vermute inzwischen, dass ich Anabaptisten sagen müsste, auch wenn das in Deutschland ein theologisches Schimpfwort sein würde.
Also versuchen wir indirekt zu kategorisieren ob meine Gemeinde konservativ ist (erstens weiss ich das nicht einfach zu beurteilen, und zweitens habe ich null Peilung was sich hier für die hinter diesem Wort verbirgt). Egal. "Wie steht denn deine Gemeinde zu den Themen Krieg, Politik, Rassismusfrage und soziale Gerechtigkeit?" Und wieder geht das Fragezeichen der Frage in mein Gesicht über und ich habe keine rechte Antwort. Ich wüsste nicht, dass wir solche Themen wirklich ernsthaft behandeln, geschweigedenn dass es einen (offiziellen) Standpunkt dazu gibt.
Andere Beobachtungen:
Es wird die Bibelstelle und die Seitenzahl der gängigen Bibel angesagt.
Eine Zeit der Besinnung oder der Stille ist nach aller spätestens zehn Sekunden zu ende. (Da habe ich mir nichtmal das Thema in Erinnerung gerufen.)
Beim Abendmahl gibt es echten Wein. (Und ich finde es geil. Hat doch ne andere Qualität.)
Eine Doxologie zu singen ist was feines. (Dafür sollte man mal eine haben, und jemand der sie schön klingen lässt.)
Manche Dinge die so seltsam für mich aussehen haben doch etwas mystisches, gar magisches. Und das Gute daran zu verpassen wäre schade.
Hier gibt es einmal im Monat einen gemeinsamen Kreistanz. (Ich habe so viele Kreise aus dem Takt gebracht, dass ich mich nicht traute.) Aber es ging so was von gar nicht um eine Performance. Ich weiss nicht, wer überhaupt im Takt war, die Rollstuhlfahrer bestimmt nicht und das war auch scheiss egal, weil man zusammen für Gott unterwegs war. - Wertvoll.
Im Gottesdienst Gebetsanliegen aus der Community zu sammeln ist auch mal fein. Und wenn sich die Dame in Not spontan an den Moderator drückt und er sie in den Arm nimmt, während er betet, dann habe ich eine
Ahnung davon wie man hier miteinander umgeht. - Wertvoll.
Hier ist die Reba Place Fellowship in Evanston nördlich von Chicago.
Montag, 11. März 2013
IHOP
Aber wenn sie das schon ueber 15 Jahre machen und 100 andere im Raum und Gott das gut finden- dann wird es so schlecht nicht sein.
Donnerstag, 7. März 2013
Welcome home - Cluster Church
Und es gibt sie wirklich: Splittergruppen Gemeinde, Clusterchurch, call it whatever. Eine große Gemeinde, die aus vielen recht selbstständigem Gruppen besteht und die doch zusammen gehören. Die Idee ist mir wohl bekannt und ich mag sie schon sehr lange - ich konnte mir nur nicht vorstellen, wie das funktionieren sollte. Und diese hier betereiben sogar einen Gebetsraum. Das ist ja schon mal aus Prinzip cool, und es macht gar nix, dass sie nicht nonstop beten. Ich bin sehr froh zu sehen, dass es möglich ist.
Ach ja - das Texas, das ich kennen gelernt habe ist nicht so interessant oder aufregend wie sein Ruf.
Donnerstag, 29. November 2012
Gedicht: flüssige Liebe
my body is shaking and tears stream from my eyes
I'm frighten by the power, but liquid hot love runs down my face
inside I hear your voice, outside feel your embrace
breath you in, calm down and a drop drips down my ears
as the pain is washed away by those tears"
Montag, 22. Oktober 2012
Vollkörper Kontakt mit 24/7
Und so komme ich zurück aus einer Welt voller Hingabe, Leidenschaft und unglaublich dichter Atmosphäre. Bin von Gott berührt und begeistert (mir scheint mehr als je zuvor). Und stehe wieder in einer Welt wo man ihn nicht kennt. Wo ich den Eindruck habe, dass die Christen anders unterwegs sind und die anderen nicht mal den Hauch einer Ahnung haben wo von ich rede.
Ich will mehr davon! Wer hat Bock mit mir das Buch zu lesen, das diese Geschichte beschreibt?
Red Moon Rising von Pete Greig
Freitag, 14. September 2012
Gute Gewohnheiten sind gut (Gitarre spielen)
"Glaubt ihr, dass euer Christsein ansteckend ist?" - "Äh, eher nicht so."
"Wie soll unsere Gemeinde ansteckend sein, wenn ihr es nicht seid?!"
Ich erinnerte mich daran, dass ich mal die Gewohnheit hatte mich sobald ich nach Hause kam als erstes an die Gitarre zu setzen. Tat mir voll gut. - es ist eine der effektivsten Varianten für mich die Beziehung zu Gott zu pflegen (fragt mich ruhig, wie das geht - ich weiß es nicht). Soweit war ich schon mit meiner Erkenntnis gekommen. Warum aber richte ich mich so selten danach?! Äh, egal. Ich richte mich einfach danach (zu mindest habe ich es vor, ich will es mir wieder angewöhnen), als erstes hinsetzen und Gitarre zocken, dem Herrn die eine und die andere Melodie trällern, oder nur Krawall machen. Vielleicht noch mal im Gebet äußern, was mich bewegt.
Und erst irgendwann später den Computer an machen, oder sonstwas anpacken...
Dienstag, 29. Mai 2012
Letzte Woche war ich auf dem Willo Freak. Das so genannte Familientreffen der Freakbewegung. War mal ein guter Einstieg in meine Urlaubszeit - raus kommen und was anderes machen. Zeit mit meinem Mädchen am Stück, Zeit für Lobpreis, Gelegenheit zum Leute treffen. Natürlich kann man einfach reinplatzen, dazwischen stolpern und dabei sein. Aber ganz so einfach werde ich nicht Teil einer Familie. Aber wie bei anderen Familien muss das wohl wachsen.
Der Urlaub ist leider aber auch schon wieder rum und so geht das mit dem Arbeiten weiter. Und da stellt sich mir dir Frage wie setzte ich das um:
Wie beneidenswert glücklich ist der, der nicht auf den Rat von Gottlosen hört, der sich an Sündern kein Beispiel nimmt und nicht mit Spöttern zusammensitzt?!
Die Bibel Psalm 1,1
Montag, 9. April 2012
Das was mich atmen lässt
Beängistgend, oder beruhigend?!
(Und ist es spooky, wenn P.O.D. im Song Asthma singt "I would die to breath again"?!)
Montag, 5. März 2012
Lernfeld ich selbst und Gott
Und gleichzeitig lerne ich auch bruchstückhaft, dass und wie Gott mich liebt, obwohl ich so verkorkst bin. Im wahrsten Sinne des Wortes habe ich ein paar Segnungen vor die Füße gelegt bekommen (den Fahrradschlüssel) oder anders empfangen dürfen (prophetischer Eindruck). Und dabei kümmere ich mich zur Zeit nicht mal besonders um ihn. - Was nur das Prinzip und seine Qualitäten in Sachen Gnade unterstreicht. Er ruft mich wohl - ich sollte ihm antworten...
Mittwoch, 20. Juli 2011
Heim Fluch
Sonntag, 9. Januar 2011
Up an down - Emotionen round and roun'
Zum Beispiel verfüge ich weiterhin über die Fäghigkeit emotional 'Berg und Tal - Bahn' fahren zu können. Gerade bin ich oben. Bin nämlich ganz einfach an ein (verhältnismäßig gutes) Fahrrad gekommen. Das ist hier essentiell wichtig. Um zum nächsten Laden zu gehen braucht es eine Stunde. Mit der Fietse / dem Fahrrad könnte das in 10 bis 15 Minuten klappen.
Gestern Abend war Church-service / Gottesdienst. Dass wir die die einzelnen Strophen mal in Englisch, Holländisch oder Deutsch singen ist ja kein Ding. Das ich nicht alle kenne ist auch kein Problem. Die liturgische Form der Bittgebete ist mir schon deutlich fremder. Und beim Abendmahl bin ich dann mental endgültig ausgestiegen. Diese Prozession mit dem Gesang war nicht dazu angtan mich auf die inhaltliche Ebene vom Abendmahl einzustellen und vorzubereiten. Wobei - das ganze hatte schon mal einen gewissen feierlichen Charakter - kein betrübtes Schweigen. Also kein 'Abendmahl trauern'.
Auch strange war, dass alle anderen zu wissen schienen, was dran ist und mit gemacht haben. Und schwups saß ich mit meinen eignen Fragen wieder mal alleine da. Alleine ist auch sonst das Stichwort für mein Dasein hier; also mein Hiersein. Ich wohne noch etwas abseits (ändert sich in den nächsten Wochen) der anderen jungen Voluntäre. Äh, ok, das bietet viele Möglichkeiten zum Rückzug, hilft aber nicht eben um Anschluss zu finden. Noch so ein Ding, dass ich wohl noch länger mit mir herumschleppen werde. Frisch und fei einfach auf andere zu gehen und losquatschen. Ich glaube gewisse Fortschritte darin habe ich schon gemacht, aber auf englisch und in Gruppe bin ich doch etwas mehr gehemmt. - Und ich glaube Englisch erfordert noch mehr Smaltalk.-> Bäh!
Aber nach der Erfahrung der letzen Jahre wird das in den nächsten Wochen alles vergehen, bis dahin werde ich vermutlich noch ein wenig betrübt durch die Gegend rennen. Aber eigentlich könnte ich mich jedes Mal dafür selber auslachen. Weil erstens ist es nicht tragisch und zweitens unnötig.
Auf dann werde ich mich mal tummeln und unter die Leute mischen.
Montag, 2. August 2010
Freak Stock 2010
Seit gestern bin ich zurück vom FreakStock - und voll von Eindrücken. Knapp 3000 mehr oder weniger junge oder junggebliebene Christen oder (noch) Nichtchristen haben bis zu fünf Tage gemeinsam verbracht. Im Zelt, daneben, im Wohnwagen oder in alten Kasernengebäuden geschlafen, gegessen, gebetet, geredet, gelacht. Es gab verschiedene Lobpreis Gottesdienste, unterschiedliche Predigten, diverse Seminare und Workshops, zig Konzerte und Party.
Und hier habe ich keinen mit dem ich drüber reden kann, weil keiner weiß, wo von ich rede. Ist es das, was man Einsamkeit nennt?
Dienstag, 8. Juni 2010
Falsche Verhaltensmuster
Ich bin noch keine Woche aus meinem Kurzurlaub zurück und schon stecke ich tief in seltsamen Verhaltensmustern drinnen. Mit das dämlichste dabei ist, dass ich meine Gottesbeziehung gegen Arbeitspensum ausspiele. Also, ich mache mir selber Druck viel arbeiten zu müssen und sage mir dann, dass ich nicht die Zeit habe um mich hinzusetzen und mit Gott zu reden. Na herzlichen Glückwunsch. Hoffentlich bekommt das nie einer heraus. ;-)
Donnerstag, 29. April 2010
eine Hand voll Gebet
Ich glaube gestern hatte ich bei der Hauskreisvorbereitung einen echt hellen Moment. Also ich glaube eine gute Idee gehabt zu haben. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber mir fällt keine schriftliche Inspiration ein, bei der ich abgeguckt haben sollte. Wer da sonst noch inspirierend am Werk gewesen sein könnte kann ich mir schon denken. Inhaltlich ging es um
Lobpreis: Daumen hoch für Gott. Ich sag ihm, was ich an ihm mag und wie toll ich ihn finde.
Dank: Mit dem Zeigefinger kann ich auf darauf zeigen - dafür will ich danken.
Bekennen: Der Stinkefinger erinnert mich an die Sünde, die ich verzapft habe. Und weil mir das leidtut, bekenne und bereue ich es.
Fürbitte: Am Ringfinger könnte ein Ring sein, der mich an meinen Partner erinnert - oder einfach so an Menschen, die mir am Herzen liegen und für die ich beten mochte.
Bitte: Der kleine Finger erinnert an mich kleinen Wicht, der ich auch noch ein paar persönliche Dinge vor Gott bringen wollte. Weil ich das aber eh nicht vergesse braucht der Erinnerungsfinger nicht so groß sein.
Wer kriegt es hin sich mit jedem Finger 1 bis 2 Minuten zu beschäftigen ohne einen zu vergessen? Also, wem die Idee hilft, der kann ja seine eigne Hand dafür nutzen.
Montag, 26. Oktober 2009
Ohrwurm: Do or Die
Ich bin dem Lied in der Kategorie 'Anbetung' begegnet - auch wenn die Musik nicht so klingt, der Text ist es letztlich: Schuldbekenntnis und Hingabe!
(Das Lied ist nicht von mir, jegliche Rechte für Text und Musik liegen bei den Urhebern.)
I killed the Son of God today. I built the cross where He was slain. My sins, the hands that held the hammer, that drove the nails through His skin. Someday I win. I want to make it up. I want to die to myself for You. It makes me fall apart, when I think of all that You went through. I owe my all to You (I owe my all to You). Because when it came to do or die, You died for me, though I would be nothing perfect, for human eyes to see. My hands are Yours for works. My eyes will seek until I've found You. My legs will walk the earth, until You tell me my work is through. I want to make it up. I want to die to myself for You. (You are the one that I love.) I owe my all to You (I owe my all to You). I met the Son of God today, He said „I forgive you for My pain“, He took my sin that held the hammer that drove the nails through His skin, He said „I win!“ I'm a new creation through You, created for You by You. So make me worth Your while, put me to use. | Ich tötete den Sohn Gottes heute. Ich baute das Kreuz an dem er umgebracht wurde. Meine Sünden, (sind die) Hände die den Hammer hielten, die die Nägel durch seine Haut trieben. Eines Tages gewinne ich. Ich will mich versöhnen. Ich will mir selber für dich sterben. Es reißt mich auseinander, wenn ich dran denke was du alles durch gemacht hast. Ich schulde dir Alles (ich schulde dir Alles). Denn als es ums Leben oder Sterben ging, starbst du für mich, obwohl ich nichts perfektes wäre was Menschen Augen sehen könnten. Meine Hände sind deine für die Taten. Meine Augen werden suchen, bis ich dich gefunden habe. Meine Beine werden auf der Erde gehen, bis du mir sagst, dass meine Arbeit getan ist. Ich will mich versöhnen. Ich will mir selber für dich sterben. (Du bist der eine, den ich liebe.) Ich schulde dir Alles (ich schulde dir Alles). Ich hab den Sohn Gottes heute getroffen, er sagte: „Ich vergebe dir für meine Schmerzen,“ er nahm meine Sünden, die den Hammer hielten die die Nägel durch seine Haut trieben. Er sagte „Ich siege!“ Ich bin eine neue Schöpfung durch dich, geschaffen für dich – durch dich. Also mach mich deiner Mühe wert, nutze mich. |
Verbesserungs Vorschläge können noch eingereicht werden
Dienstag, 8. September 2009
Anners als erwartet
Dieses Wochenende war ich in Nordhorn bei meiner zukünftigen Gemeinde und Arbeitsstelle. Ein bisschen angespannt war ich schon - aber es wurde eine richtig gute Zeit. So ein sympathischer Schlag Menschen. Wenn es nicht schon klar wäre würde ich mich glatt dafür entscheiden dorthin zu gehen.
Ich habe dort auch gepredigt. Vorher haben wir uns noch kurz zum Beten zusammen gestellt. Irgendjemand hat gebetet, dass Gott mir doch die richtigen Worte geben möge. Und ich dachte dazu nur. "Dazu ist es schon lange zuspät. Was ich sagen werde habe ich schon lange aufgeschrieben." Aber während ich die Predigt vorgetragen habe sind mir noch hilfreiche, erklärende Sätze eingefallen, auf die ich während der fünfach überarbeitenden Vorbereitung nicht gekommen war.
Donnerstag, 1. Januar 2009
ein neues Jahr fängt weiter - Rückblick auf's letzte
Gestern vor der Silvesterparty habe ich mich mit zwei Freundinnen zusammengesetzt um noch mal auf das letzte Jahr zurück zu schauen. Als wir dann die erlebten Dinge im Gebet vor Gott brachten, entwickelte sich daraus ziemlich fix eine totale Dankes-Session! Das war echt voll überraschend, aber sehr cool. Es wäre ja glatt übertrieben würde ich behaupten, dass alles prima gelaufen wäre - aber als wir mit Gott zurück blickten wirkte unter diesen Umständen das ganze auf eine besondere Weise. Es war alles nicht so tragisch, wir sind mit Gott wohlbehalten durchs Jahr gekommen, das ist die Summe, die zählt. Und dafür waren wir sehr dankbar. - Sehr cool.
Der Ausblick auf's nächste Jahr war dann auch sehr interessant. Es wird bestimmt nicht einfach werden. Aber er wird spannend werden, was Gott alles machen wir, was wir mit ihm erleben dürfen, wo er uns hin führt und welche Überraschungen er für uns bereit hält.
(Später lief dann dieses Lied dazu in meinm Kopf: Matt Redman 'God of Our Yesterdays'
