Montag, 10. Dezember 2012
Haarige Geschichten (CRN)
Und bei dem Teeny - Gehopse im Moshpit merke ich, dass ich nicht mehr ganz so frisch bin. Ich muss nicht mehr immer und überall dabei sein.
Freitag, 5. November 2010
Auf Abwegen (Demon Hunter und Tramper)
Gestern war ich tatsächlich zum Demon Hunter Konzert in Kassel. - Darf man sowas machen? - Darf ich das verraten? Weil irgendwie ist es schon ziemlich bescheuert für 'ne Sache von 2 Stunden 7 Stunden Auto zu fahren. Und alleine die alte Blechkiste (Auto) über die Straße zu bewegen ist auch dämlich. Naja, ich hätte ja auch gerne wen mitgenommen. Aber ich habe einfach keinen gefunden, der Zeit, Geld und Interesse hat. -> Habe ich die falschen Freunde? Falsche Interessen? Falschen Prioritäten? Oder stelle ich nur die falschen Fragen?!
Naja, auf jeden Fall hatte ich auf der Rückfahrt noch eine bemerkenswerte Begebenheit. Eine Kette von Zufällen ergab entgegen meiner Planung, dass ich von einem Tramper angesprochen wurde. Weil ich weiß wie scheiße es ist Nachts um Uhr nach irgendwo zu kommen, habe ich ihn mitgenommen. Ist auch alles prima gelaufen. Natürlich haben wir ausgetauscht wer warum von wo nach wo fährt. - 'Hm, ich habe mir gerade christlich motivierten Metal reingezogen. Ok, den alten Herrn sehe ich vermutlich nie wieder, also was soll's...' Und dann habe ich ihn mal gefragt, wie er das mit der Religion und dem Christentum hält. Nein, ich habe ihm das Evangelium nicht von Anfang bis zum Ende gepredigt. Aber ein paar Denkanstöße habe ich ihm wohl mitgegeben.
Bin schon etwas neugierig, was sich Gott dabei gedacht hat ihn mir an diesem Tag ins Auto zu setzen.
Dienstag, 12. Oktober 2010
A weng weng zu viel - Vom Westen in den Norden aus dem Süden - SKH 6
Montag, 16. August 2010
Nordhorner Allerlei - Gedanken zu den letzten Wochen mit Schwerpunkt Kontakte
Gestern fand doch glatt wieder jemand ein Beispiel aus meiner Predigt ganz toll. Alle Ehre Gott dafür. Ich kann mir wahrlich kein Ei drauf backen (=> nichts darauf einbilden), denn diese Idee ist mir einfach 'zugefallen' (so etwas wie ein glücklicher Zufall [den es ja gar nicht wirklich gibt]) und war keine Leistung von mir. Kann man einen Bibeltext erklären, den man selber kaum versteht?
Gestern bin ich zu den Freaks nach Münster mitgenommen worden. Und es war mal wieder sehr angenehm dort, insbesondere weil ich dort nun tatsächlich so etwas wie Freunde treffen kann. Nach dem Freakstock ging das Alltagsprogramm hier so schnell weiter, dass ich nicht dazu gekommen bin, das Festival im Blog ordentlich auszuwerten. Mal sehen, ob ich noch dazu komme das nachzuholen.
Unter anderem war meine Schwester mich besuchen. Sehr lustige Sache das. Ich weiß nicht, ob wir uns schon mal so gut verstanden haben. In den drei Tagen ließ sich alles ganz easy regeln. Im Anbetracht dieser Dinge freue ich mich schon auf unsere 'Familienzusammenführung' wenn ich wieder bei meinen Eltern einziehen werde.
Dann hat sich auch das Thema Einsamkeit erledigt. (Ich habe den Eindruck hier noch nicht ausreichend darüber herum lamentiert zu haben.) Einerseits betrachte ich es als Fortschritt, dass ich inzwischen bereit bin das Problem vor mir zu benennen. Andererseits könnte ich das Ding auch überspannen und mich in eine Spirale des Selbstmitlieds drehen. Und erschreckend dabei finde ich, dass diese Gedanken und Gefühle nicht am Anfang, sondern am Ende meiner Zeit in NOH aufkommen. Vielleicht habe ich es am Anfang nicht zugegeben, oder weg erklären können oder es hat sich angesammelt, oder keine Ahnung. Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich innerlich bereits dabei bin mich zu Verabschieden und Abstand zu gewinnen. Habe mir vorgenommen das unter "unangenehme aber lehrreiche Erfahrungen" zu verbuchen und mich davon nicht zu sehr gefangen nehmen zu lassen.
Ach ja, eine kleine Überschlagsrechnung hat ergeben, dass ich im Zeitraum von Sonntag bis Mittwoch schätzungsweise doppelt so viele Kalorien zu mir nehme wie in den verbleibenden Tagen. Auf der anderen Seite arbeite ich möglicherweise von Mittwoch bis Samstag anteilig betrachtet 50% mehr.
Sonntag, 13. Juni 2010
durchgeknallt
Montag, 3. Mai 2010
freu dich gefälligst!
Bin verwirrt. War das Gehorsam von mir? Machen auch unbequeme Wahrheiten frei?
Montag, 19. April 2010
Von komischen Vögeln, die nicht singen können
Danach wurde es besser. Die Predigt ging nämlich nicht in die Büchs. Und bei dem wunderbaren Wetter habe ich den Rest des Tages gnadenlos verchillt - zwar ganz anders als ursprünglich geplant, aber trotzdem schick. War den Tach über mit Leuten aus'm Hauskreis auf Achse; mit Fußball zu gucken, im Tierpark dem Falkner und seinen Tieren zu sehen und hinterher Tiere essen. Endlich mal grillen! Boah, wurde dringend Zeit für mich. Das war dann doch wieder das Leben wie es sein sollte!

Der Storch wollte sich nicht ins Nest gucken lassen und hatte Glück, dass er an einen feigen Weißkopfseeadler geraten war. (Wer das Bild mit sauberen Farbverläufen haben will darf bescheid sagen.)
Samstag, 10. Oktober 2009
Neuerungen
Gestern habe ich meinen Schreibtisch (,an dessen Schubladen ich mir ständig die Knie [was ist der korrekte Plural von Knie? Kniee?!] gestoßen habe,) ausgetauscht. Nun habe ich eine Arbeitsfläche an der vier Leute sitzen könnten. Noch wirkt das sehr groß und überflüssig, aber sobald ich mal den Bildschirm drauf gestellt und den Bürokram ausgepackt habe, wird sich das geben. Außerdem hatte ich noch nie ein Problem einen Schreibtisch gleichmäßig mit 5 cm Material zu bedecken. :-) Zusätzlich dazu habe ich noch den alten Chef - Stuhl von Dr. Kabul bekommen. Sachen gibt's, die kann man kaum aufschreiben.
Hey, ich bin Theologe, ich werde auch fürs Lesen bezahlt. :-) Und ab sofort kann ich mir dir Bücher wieder aussuchen, die ich lesen und kaufen will! Ich muss nur schneller lesen als kaufen - und alles andere noch schaffen.
Dienstag, 29. September 2009
Alles anders, oder so. Volle Woche in Rade
Dafür war das eigentliche Wochenende um so wertvoller. Für mich persönlich war es die beste Perspektive überhaupt. Die Mitarbeiter von Außen waren alles super tolle Typen (und Typinin) und es war eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Außerdem hat André Wilkes genau in meine Situation gesprochen, besonders am ersten Abend. Insgesamt habe ich gefühlt noch nie so viele (unbequeme und doch) befreiende Wahrheiten in so kurzer Zeit auf einmal gehört.
Nach dem super schnellen Abbau und Aufräumen habe ich mich auf mein Motorrad gesetzt und bin meine Sachen hinterher, nach Nordhorn, gefahren. Unterwegs habe ich mir unabsichtlich noch ein bisschen die weitere Umgebung angesehen - und letztlich doch alles gefunden.
Nur meine Bude unterm Dach ist so groß, dass die Gefahr besteht mich dort zu verlaufen. Hammer groß, erstmal alles drin, was ich brauche und das meiste schon ausgepackt. Fehlt nur noch, dass es mit dem Internetanschluss klappt, damit ich nicht mehr wie heute ins Internetcafé muss.
Dienstag, 8. September 2009
Anners als erwartet
Dieses Wochenende war ich in Nordhorn bei meiner zukünftigen Gemeinde und Arbeitsstelle. Ein bisschen angespannt war ich schon - aber es wurde eine richtig gute Zeit. So ein sympathischer Schlag Menschen. Wenn es nicht schon klar wäre würde ich mich glatt dafür entscheiden dorthin zu gehen.
Ich habe dort auch gepredigt. Vorher haben wir uns noch kurz zum Beten zusammen gestellt. Irgendjemand hat gebetet, dass Gott mir doch die richtigen Worte geben möge. Und ich dachte dazu nur. "Dazu ist es schon lange zuspät. Was ich sagen werde habe ich schon lange aufgeschrieben." Aber während ich die Predigt vorgetragen habe sind mir noch hilfreiche, erklärende Sätze eingefallen, auf die ich während der fünfach überarbeitenden Vorbereitung nicht gekommen war.
Mittwoch, 2. September 2009
Bäääh
Mittwoch, 18. Februar 2009
Einziehen / Ausziehen
Ja, und ansonsten habe ich gerade klar gemacht, dass mein Jahrespraktikum in Nordhorn laufen wird.