"Gemeinde, wie wir sind." Der Satz gefällt mir. Wie sonst sollte eine Gemeinde sein, wenn nicht wie wir?! Klar, wir können versuchen einem Programm, einer Ausrichtung, einem Konzept zu entsprechen. Aber wie sollte das gut gehen, wenn wir nicht so sind?! Vermutlich würde es gehen, aber nicht gut. Bleibt nur die Frage, wie sind wir denn? Sind wir vielleicht zu unterschiedlich? Sind wir denn eine Gemeinde?
Und wie kann denn Gemeinde im 21. Jahrhundert noch innovativ sein und auffallen? - Ohne trashig zu werden. Sich im online Audiochat zu treffen und gemeinsam zu beten ist eine tolle Sache. Aber wie geht Gemeinde in der Postmoderne - und wie machen wir daraus eine A-Postel-moderne?
Oooh, und Landeskirche kann auch ganz toll sein. Es kommt weniger auf den Titel, denn auf den Inhalt an. - Und (siehe oben) dass die Beteiligten mit dem Inhalt übereinstimmen - dann kann ja auch der ganze Kram, der mir nicht passt richtig sein.
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Sonntag, 15. April 2012
Montag, 16. November 2009
Neuerungen
Gestern habe ich mal wieder eine Predigt gehalten. Das ist nicht so neu, aber dieses Mal kam ich nicht besonders gut mit dem Text zurande. 1. Joh 2, 15 - 17 sagt doch eigentlich alles selber aus, oder nicht?! Was soll ich noch dazu sagen. Dem entsprechend zogen sich meine Vorbereitung / Ausarbeitung sehr lange hin, so dass keine Zeit mehr blieb den gerade fertig gestellten Text zu lernen. Stattdessen habe ich ihn auf ein Stichwort Konzept zusammen gestrichen. Also musste ich zwangsläufig frei reden - hat auch geklappt.
Das andere war eher für die Gemeinde neu. Nach den Mottos von Stralsund und EmCh habe ich einfach mal dazu aufgefordert, dass man sich mit Gesprächsbeiträgen an der Predigt beteiligen möge. Joa, ich sage mal, soweit so gut. Aus meiner Sicht ok, es war deutlich lockerer und ich hatte Feedback von den Leuten. Nur dummer weise haben auch genau die Leute die sonst schon am liebsten ununterbrochen reden meine Einladung nur zu gerne angenommen. Das wieder zu bremsen ist mir Gott sei Dank dennoch gelungen.
Und die letzte Neuerung ist eine Anschaffung. Laut Hersteller bin ich jetzt mit meiner Coolpix S640 im Besitz der schnellsten Kompaktkamera der Welt. Jetzt kann ich nach Herzenslust aus dem Handgelenk Schnappschüsse machen - sofern das Gerät hält, was Nikon verspricht.
Das andere war eher für die Gemeinde neu. Nach den Mottos von Stralsund und EmCh habe ich einfach mal dazu aufgefordert, dass man sich mit Gesprächsbeiträgen an der Predigt beteiligen möge. Joa, ich sage mal, soweit so gut. Aus meiner Sicht ok, es war deutlich lockerer und ich hatte Feedback von den Leuten. Nur dummer weise haben auch genau die Leute die sonst schon am liebsten ununterbrochen reden meine Einladung nur zu gerne angenommen. Das wieder zu bremsen ist mir Gott sei Dank dennoch gelungen.
Und die letzte Neuerung ist eine Anschaffung. Laut Hersteller bin ich jetzt mit meiner Coolpix S640 im Besitz der schnellsten Kompaktkamera der Welt. Jetzt kann ich nach Herzenslust aus dem Handgelenk Schnappschüsse machen - sofern das Gerät hält, was Nikon verspricht.
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Predigt
Sonntag, 20. September 2009
Mistn
Also, das mit Urlaub muss ich wohl noch mal üben. So richtig hat das hier nicht geklappt. Ich wollte noch was hier machen. Habe aber das Gefühl zu wenig geschafft zu haben. Bei diesem selbst gemachten Druck, war das aber auch mit entspannen eher schwierig.
Gestern war ich auf der Hochzeit meines besten Freundes aus der Jugendzeit. Coole Sache das!
Heute habe ich mir in Hamburg die Jesufriends angesehen. Zwischendurch fürchtete ich schon, ich würde wieder eine Gemeinde nicht finden. Ham wir aber. S. J. hat mich auf diesem Ausflug begleitet und so konnte ich mal eine Emerging Church erleben. Wenn wir so weiter machen gibt es Hoffnung für die Christenheit.
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Emotionen,
Gottesdienst
Donnerstag, 13. August 2009
zum Thema gekommen
Heute hatte ich eine tollen Tag. Um 9 Uhr begann der erste Termin um 20 Uhr war ich mit dem letzten fertig. Natürlich musste ich vorher hin, hinterher zurück und zwischen durch den Standort ändern. Abgesehen davon blieb dann mittendrin auch noch eine gute halbe Stunde ohne Programm. Egal war alles nicht so straff, von daher bin ich einigermaßen gut durch gekommen.
Heute Morgen das Meeting war sehr interessant für mich, weil das Thema weshalb ich hier bin verhandelt wurde. Wie können Diakonie und Mission miteinander verknüpft werden? Dazu haben sich die Gurus der Diakonie mit dem Oberguru der Mission zusammen gesetzt.
- erste wichtige Erkenntnis: Alles darf als Mission verstanden werden und Diakonie ist ein Teil davon
- in anderen Gemeinden läuft es noch deutlich schwieriger als CityStation / Wilmersdorf
- der Weg wird weit!
Auch der Gedanke von anderen Gottesdienstformen wurde angesprochen. Und ich sach mal ich finde der Weg den die Freikirchen Gehen müssen bis sie bei der Gesellschaft ankommen ist weit.
Heute Morgen das Meeting war sehr interessant für mich, weil das Thema weshalb ich hier bin verhandelt wurde. Wie können Diakonie und Mission miteinander verknüpft werden? Dazu haben sich die Gurus der Diakonie mit dem Oberguru der Mission zusammen gesetzt.
- erste wichtige Erkenntnis: Alles darf als Mission verstanden werden und Diakonie ist ein Teil davon
- in anderen Gemeinden läuft es noch deutlich schwieriger als CityStation / Wilmersdorf
- der Weg wird weit!
Auch der Gedanke von anderen Gottesdienstformen wurde angesprochen. Und ich sach mal ich finde der Weg den die Freikirchen Gehen müssen bis sie bei der Gesellschaft ankommen ist weit.
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Gemeinde,
Praktikum
Mittwoch, 6. Mai 2009
Examensarbeit und Willow zwischen durch
Eine Rätselquizfrage: "Was ist ein Hanyphon, bei dem die ENTER - Taste nicht mehr reagiert?"
a) doof
b) unbrauchbar
c) kaputt
Ok, Spaß beiseite. Ich hatte ja vor am Donnerstag meine Examensarbeit fertig zu stellen. Das sah auch mal recht gut aus. Ich hatte alle Teile zusammen gebracht. Die unterschiedlichen Korrekturen waren eingearbeitet und auch sonst waren alle inhaltlichen Teile vorhanden. So weit so gut. Also galt es noch ein letztes Mal alles Korrekturlesen, fertig formatieren und drucken. Wider Erwarten zog sich dieses Korrigieren schier unendlich in die Länge. Ich habe kaum 10 Seiten pro Stunde geschafft!. Außer dem habe ich Fehler gefunden. Ok, danach habe ich ja nun auch gesucht. Aber zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass die Hälfte der Fußnoten im Hintern oder sonstwie falsch war. Also musste ich wieder versuchen zu rekonstruieren, was die Quellen für die einzelnen Zitate waren. ääääh- das ist Horror. Naja, in der Nacht habe ich ungefähr die Hälfte der Arbeit geschafft.
Dann habe ich meine Sachen eingepackt mich ins Auto gesetzt und mich nach Nürnberg zum Willow Jugend Kongress fahren lassen. Das Programm entsprach nicht so ganz meinen Erwartungen. Ein Festival ist doch deutlich bunter was das Rahmenprogramm anbetrifft. Leider waren die Inhalte auch nicht so ganz neue für mich, weil ich mit der Thematik schon auseinander gesetzt hatte. Dafür war es um so schöner Freunde und Bekannte wiede zutreffen. Und gleichzeitig ist es erschreckend, wie klein die christliche Welt doch ist! Es scheint, als wenn immer nur die gleichen Leute zu solchen Veranstaltungen fahren.
Tja, und nach dem ich wider hier war habe ich in der Nacht meine Arbeit fertig gemacht. Inzwischen ist sie gebunden / geklebt und abgegeben. Damit ist dieses Thema von meiner Seite her abgeschlossen. Und das ist definitiv erleichternd. - So konnte ich es mir gestern auch mal wieder leisten zum Training zu gehen.
a) doof
b) unbrauchbar
c) kaputt
Ok, Spaß beiseite. Ich hatte ja vor am Donnerstag meine Examensarbeit fertig zu stellen. Das sah auch mal recht gut aus. Ich hatte alle Teile zusammen gebracht. Die unterschiedlichen Korrekturen waren eingearbeitet und auch sonst waren alle inhaltlichen Teile vorhanden. So weit so gut. Also galt es noch ein letztes Mal alles Korrekturlesen, fertig formatieren und drucken. Wider Erwarten zog sich dieses Korrigieren schier unendlich in die Länge. Ich habe kaum 10 Seiten pro Stunde geschafft!. Außer dem habe ich Fehler gefunden. Ok, danach habe ich ja nun auch gesucht. Aber zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass die Hälfte der Fußnoten im Hintern oder sonstwie falsch war. Also musste ich wieder versuchen zu rekonstruieren, was die Quellen für die einzelnen Zitate waren. ääääh- das ist Horror. Naja, in der Nacht habe ich ungefähr die Hälfte der Arbeit geschafft.
Dann habe ich meine Sachen eingepackt mich ins Auto gesetzt und mich nach Nürnberg zum Willow Jugend Kongress fahren lassen. Das Programm entsprach nicht so ganz meinen Erwartungen. Ein Festival ist doch deutlich bunter was das Rahmenprogramm anbetrifft. Leider waren die Inhalte auch nicht so ganz neue für mich, weil ich mit der Thematik schon auseinander gesetzt hatte. Dafür war es um so schöner Freunde und Bekannte wiede zutreffen. Und gleichzeitig ist es erschreckend, wie klein die christliche Welt doch ist! Es scheint, als wenn immer nur die gleichen Leute zu solchen Veranstaltungen fahren.
Tja, und nach dem ich wider hier war habe ich in der Nacht meine Arbeit fertig gemacht. Inzwischen ist sie gebunden / geklebt und abgegeben. Damit ist dieses Thema von meiner Seite her abgeschlossen. Und das ist definitiv erleichternd. - So konnte ich es mir gestern auch mal wieder leisten zum Training zu gehen.
Montag, 4. Mai 2009
zu Ende!
also fast zu ende! Auf jeden fall habe ich gerade gedruckt. Und dass es erst kurz vor 3:00 Uhr ist und warum sich das wie ein Erfolg anfühlt und wie ich so weit gekommen bin und wie das mit Willow war und wie das mit dem Binden gewesen sein wird und wieso und welhalb und warum und sowieso - naja, ich denke, das schreib ich bald.
Sonntag, 26. April 2009
Endspurt für die Examensarbeit
Weiter geht es. Weniger mit anfang, dafür umso mehr Ende. Bald ist die Zeit für meine Examensarbeit zu Ende. Das ist sehr schön, weil ich das dann endlich hinter mir habe. - Aber bis dahin... steht noch einiges an Arbeit vor mir! Für mich wird es immerschwieriger noch Material zu finden. Aber ich muss noch 13 Seiten füllen, damit ich die Vorgabe von 50 Seiten erfülle. Außerdem muss ich das ganze auch noch in die richtige Form bringen. Und damit wäre ich gerne bis Donnerstag fertig, damit ich dann entspannt zum WillowCreek Jugendkongress fahren kann. Also, ich könnte eure Gebetsunterstützung gebrauchen, damit ein mittelschweres Wunder geschieht und das alles so klappt, wie ich es mir wünsche.
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Facharbeit
Mittwoch, 15. April 2009
Gefangen im Denken
Einer der Punkte, den die Emerging Church kritisch aufzeigt, ist dass wir oft in unserem eigenen Denken gefangen sind und nicht mehr wahrnehmen, in was für einer Kultur wir leben.
Zwei kleine Beispiele dazu habe ich selber erlebt: Aktuell läuft im Radio ein Lied von 'Lady Gaga' welches 'Pokerface' heißt. Der Refrain ist etwas undeutlich und schwer zu verstehen. Ich habe das Wort 'Kerygma' gehört. (Ich wusste nicht mal, was Kerygma heißt, außer dass es ein Fachwort aus der Theologie ist.)Das macht nicht wirklich Sinn. Aber mein Studienkollege hat das gleiche gehört. ;-) Inzwischen weiß ich was die gute Frau singt. Und mit diesem Wissen ist sie auch zu verstehen. - Vielleicht habt ihr ja andere seltsame Sachen in dem Lied gehört und verratet es mir.
Das andere ist mir an Ostern in einer Pfingstgemeinde in HH passiert. Es ging um den Ostergruß - auf den stehe ich total und freue mich da drauf den mit vielen richtig laut zu rufen. Wenn es richtig läuft, sagt der Redner: "Jesus ist auferstanden..." und dann antwortet die Gemeinde laut, kräftig und voller Überzeugung und Freude "... er ist wahrhaftig auferstanden!" Den Text hat meine Gemeinde drauf, bei den anderen Kriterien tut sie sich eher schwer. Naja, bei der Pfingstgemeinde lief es ungefähr folgender maßen:
Redner: "Jesus ist auferstanden..."
30% (begeistert) "... er ist wahrhaftig auferstanden!" (Vermutlich kamen diese Leute aus anderen Gemeinden)
20% "*???*" (konnten oder wollten wohl nix sagen, weil sie es nicht kannten, möglicher weise Gemeindefremde - kein Problem)
25% "Amen!"
25% "Halleluja!" (Sehr lustig, ich bin mir sicher, dass diese beiden Gruppen aus Pfingstgemeinden kommen.) Is' ja nicht falsch, was sie da gesagt haben - aber so richtig richtig fand ich das auch nicht. Naja, der Redner hat dann Aufklärungarbeit geleistet.
Ja, ich war für fünf Tage in Oldesloe, und das war sehr gut. So arbeitstechnisch habe ich bewusst nix gemacht - das hat ganz gut geklappt. Ansonsten habe ich verschiedene Gemeinde Veranstaltungen besucht, mich (dabei) mit Freunden getroffen oder mit der Familie abgehangen. Alles sehr angenehm. Ob dieses Programm zum Erholen getaugt hat weiß ich noch nicht ganz (früh ins Bett gehen ist ganz schön schwierig!). Auf jeden Fall war es motivierend.
Zwei kleine Beispiele dazu habe ich selber erlebt: Aktuell läuft im Radio ein Lied von 'Lady Gaga' welches 'Pokerface' heißt. Der Refrain ist etwas undeutlich und schwer zu verstehen. Ich habe das Wort 'Kerygma' gehört. (Ich wusste nicht mal, was Kerygma heißt, außer dass es ein Fachwort aus der Theologie ist.)Das macht nicht wirklich Sinn. Aber mein Studienkollege hat das gleiche gehört. ;-) Inzwischen weiß ich was die gute Frau singt. Und mit diesem Wissen ist sie auch zu verstehen. - Vielleicht habt ihr ja andere seltsame Sachen in dem Lied gehört und verratet es mir.
Das andere ist mir an Ostern in einer Pfingstgemeinde in HH passiert. Es ging um den Ostergruß - auf den stehe ich total und freue mich da drauf den mit vielen richtig laut zu rufen. Wenn es richtig läuft, sagt der Redner: "Jesus ist auferstanden..." und dann antwortet die Gemeinde laut, kräftig und voller Überzeugung und Freude "... er ist wahrhaftig auferstanden!" Den Text hat meine Gemeinde drauf, bei den anderen Kriterien tut sie sich eher schwer. Naja, bei der Pfingstgemeinde lief es ungefähr folgender maßen:
Redner: "Jesus ist auferstanden..."
30% (begeistert) "... er ist wahrhaftig auferstanden!" (Vermutlich kamen diese Leute aus anderen Gemeinden)
20% "*???*" (konnten oder wollten wohl nix sagen, weil sie es nicht kannten, möglicher weise Gemeindefremde - kein Problem)
25% "Amen!"
25% "Halleluja!" (Sehr lustig, ich bin mir sicher, dass diese beiden Gruppen aus Pfingstgemeinden kommen.) Is' ja nicht falsch, was sie da gesagt haben - aber so richtig richtig fand ich das auch nicht. Naja, der Redner hat dann Aufklärungarbeit geleistet.
Ja, ich war für fünf Tage in Oldesloe, und das war sehr gut. So arbeitstechnisch habe ich bewusst nix gemacht - das hat ganz gut geklappt. Ansonsten habe ich verschiedene Gemeinde Veranstaltungen besucht, mich (dabei) mit Freunden getroffen oder mit der Familie abgehangen. Alles sehr angenehm. Ob dieses Programm zum Erholen getaugt hat weiß ich noch nicht ganz (früh ins Bett gehen ist ganz schön schwierig!). Auf jeden Fall war es motivierend.
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Emerging Church,
King'sClub
Mittwoch, 8. April 2009
Weiter gehts mit dem Arbeiten
Es wären Osterferien. Ok, für manche um mich herum sind Osterferien. Für mich sind es "Vorlesungsfreie Tage", die ich nutze um an meiner Examensarbeit zu schreiben. Gefühlt müsste ich noch eine Million Bücher lesen, hilfreich wären wohl so 30 und mein betreuender Dozent sagt es reicht (4 Bücher) - irgendwie ist das lustig und entspannend. Naja in Anbetracht der Tatsache, dass ich in rund 3 Wochen fertig sein muss, werde ich auch nicht 30 Bücher lesen.
Das was ich schon gelesen habe war auf jeden mal wieder persönlich sehr herausfordernd. So mit Herzklopfen, Sehnsucht und Verwirrung. Bin gespannt, wann (und ob) ich mal Ergebnisse präsentieren werde.
Gestern war ich mit A. im Waldspazieren. Und damit das für die echten Kerle nicht so langweilig ist haben wir mal ein paar Bäume umgeschubst! Sehr gut -haarrr haarr haarr!
Ach übrigens: draußen wird es wieder grün und ich finde das schön. Kommt mir recht spät vor - wo bleibt die Klimaerwärmung?! - Ah, wo ich gerade von sowas schreibe fällt mir noch ein sehr interessanter Video Clip ein:
(Es könnte ein Fake sein. Und selbst wenn - stimmt es trotzdem!)
Das was ich schon gelesen habe war auf jeden mal wieder persönlich sehr herausfordernd. So mit Herzklopfen, Sehnsucht und Verwirrung. Bin gespannt, wann (und ob) ich mal Ergebnisse präsentieren werde.
Gestern war ich mit A. im Waldspazieren. Und damit das für die echten Kerle nicht so langweilig ist haben wir mal ein paar Bäume umgeschubst! Sehr gut -haarrr haarr haarr!
Ach übrigens: draußen wird es wieder grün und ich finde das schön. Kommt mir recht spät vor - wo bleibt die Klimaerwärmung?! - Ah, wo ich gerade von sowas schreibe fällt mir noch ein sehr interessanter Video Clip ein:
(Es könnte ein Fake sein. Und selbst wenn - stimmt es trotzdem!)
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Emerging Church,
Facharbeit
Samstag, 24. Januar 2009
Postmoderne §:-I
Also, dass mit der Seuche scheint jetzt nach diese Woche weitestgehend vorbei zu sein! Boah, bin ich da froh und Dankbar drüber! Die kranken Leute sind wieder deutlich besser drauf und die Gefahr einer Ansteckung geht stark zurück. Da bin ich echt froh und dankbar drüber! Ich konnte sogar wieder Blut spenden gehen!
Ansonsten läuft in zwischen die Zeit für die Examensarbeit... Kurzfristig habe ich noch mein Thema auf 'Emerging Churches' (EmCh) geändert. Es ist nicht ganz einfach an Literatur dazu zu kommen. Aber das was ich bisher gefunden habe ist für mein Denken anspruchsvoll genug. Bisher bin ich am Wandel zur Postmoderne hängen geblieben. Viele Dinge, die ich schon länger gesehen und wahrgenommen habe sind in einem zusammenhängenden System dargestellt worden. Und die Konsequenzen sind irgendwie gruselig....
Ach ja und nächsten Sonntag stelle ich mich mal wieder in einer Gemeinde fürs Jahrespraktikum vor. Mit predigen... Mist - das muss auch noch vorbereitet werden.
Ansonsten läuft in zwischen die Zeit für die Examensarbeit... Kurzfristig habe ich noch mein Thema auf 'Emerging Churches' (EmCh) geändert. Es ist nicht ganz einfach an Literatur dazu zu kommen. Aber das was ich bisher gefunden habe ist für mein Denken anspruchsvoll genug. Bisher bin ich am Wandel zur Postmoderne hängen geblieben. Viele Dinge, die ich schon länger gesehen und wahrgenommen habe sind in einem zusammenhängenden System dargestellt worden. Und die Konsequenzen sind irgendwie gruselig....
Ach ja und nächsten Sonntag stelle ich mich mal wieder in einer Gemeinde fürs Jahrespraktikum vor. Mit predigen... Mist - das muss auch noch vorbereitet werden.
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