Dienstag, 12. Oktober 2010
A weng weng zu viel - Vom Westen in den Norden aus dem Süden - SKH 6
Montag, 15. März 2010
SKH 5
Ich war wieder beim nächsten Block zum Suchtkranken helfer. Diesmla war es nicht ganz so intensiv und emotional anspruchsvoll. Das liegt mit in dem Thema begründet, das diesmal dran war.
Ein mal mehr komme ich dabei zu dem Eindruck, dass Hauskreise in Gemeinden mehr einer Selbsthilfegruppe ähneln sollten. Lehre und Bildung sind gut und wichtig. Aber das lässt sich auch bestimmt noch anders regeln. Dafür fehlt mir oft ein echter, tiefer Austausch, bei dem "auch Scheiße auf den Tisch kommt und die Kacke angepackt werden darf". Klingt doof, aber mir war nach drastischen Worten, weil es mir so wichtig ist nicht nur an der Oberfläche zu bleiben. Bei den Geschichten die ich gehört habe ist neu deutlich geworden wie wichtig ein Ansprechpartner ist. Besonders ein Ansprechpartner, der etwas zu sagen hat. Und hey, wenn wir es lernen so mit einander zu reden - dann haben wir echt was für die Welt und für uns zu bieten!
Ach ja, und was ist das?!
Samstag, 7. November 2009
Tolle Rolle - SKH 4
Ich finde ich bin erschreckend gut in Rollenspielen.
Mittwoch, 4. November 2009
Farben und SKH 3
Bevor ich es vergesse zu erwähnen: die Farbe der Saison geht mir auf den Zeiger! Es ist so offensichtlich wer alles darum bemüht ist Klamotten in diesen Farbtönen zu tragen. Und das sind so viele! Ich habe nicht mal mitbekommen, dass diesen Herbst noch eine zweite Farbe erlaubt wäre, außer vielleicht der Abstufung zu der hier. Also eigentlich habe ich nix gegen die Farben (vor 14 Jahren fand ich die ja auch schon chick) aber dass jetzt alle (und das meint nicht nur die Frauen) meinen sich so kleiden zu müssen, das ist mir echt zu viel. - Aber lasst euch bloß nicht von meiner Meinung beeinflussen.
Ich war ja davon ausgegangen, dass im Suchtkrankenhelfer Kurs vor Allem Wissen und Techniken vermittelt werden würden. Aber das habe ich mich offensichtlich geirrt. Die vermittelten Fakten waren für mich nichts neues. Neu war hingegen, dass die Techniken sofort in der Praxis eingeübt wurden. Das wichtigste dabei waren die Gesprächsgruppen, in denen jeder sagen darf und soll, was ihn gerade bewegt (zum Thema passend oder eben auch nicht). In meinen Gruppen stellte sich sehr schnell eine gewaltige Offenheit und Ehrlichkeit ein. So etwas habe ich noch nicht erlebt! Verletzungen, Ängste, Schwächen und Gefühle wurden einfach ausgepackt. Obwohl wir uns nicht besonders lange und gut kannten, sondern weil wir uns darauf eingelassen haben und bereit waren einander zu vertrauen.
Das war eine sehr wertvolle Erfahrung und ich hoffe, dass noch viele andere davon profitieren werden.
Montag, 2. November 2009
SKH 2 und Monochord
Neben bei habe ich auch ein seltsames Instrument, ein Monochord kennen gelernt. Dat kann wirklich jeder Spielen. Alle Saiten sind gleich gestimmt, so dass man nie einen falschen Ton erwischt. Aber mit ein bisschen Gefühl entstehen Obertöne, Schwingungs Additionen oder irgendwas in der Art - auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Sound.