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Freitag, 6. April 2012

Gebet - Form, Farben und Inhalte

Das tolle an DER Frau ist, dass ich mit ihr nicht nur kuscheln kann, sondern auch Bibellesen - kapitelweise am Stück. Wie war das? In drei Jahren währen wir durch?! Na gut. Ich kann auch mit ihr beten, wenn auch dafür noch eine gute Form gesucht wird. Aber gestern war auf jeden Fall gut.
Gestern ging es zwar weniger ums Beten, aber großartig war es trotzdem. Wenn nicht gar der beste Gründonnerstag, an den ich mich erinnern kann. Ich habe mich mal ihren Leuten von der Kirche angeschlossen und mit ihnen im Sonnenschein eine Jurte errichtet. Dann war Godi mit gemeinsamen Abendmahl und Abendessen. Wie kommt es, dass das an Erev Shabbat erinnert?! (Es liegt nicht nur am Wein.) Dann haben wir die letzten Züge der Passionsgeschichte neu durchdacht und gegrillt. Die Nach haben wir uns in Gebetsschichten aufgeteilt. Und ich durfte feststellen, dass so eine Stunde beten verflixt schnell rum geht, wenn man sich mal die Zeit und verschiedene Methoden zur Hilfe nimmt. Nach'm Frühstück bin ich dann zur Arbeit.
Gott sei Dank musste ich erst sehr spät anfangen. Das ist die Erhörung zu einem unausgesprochenem Gebet.
Tja und ansonsten habe ich dem Chef heute noch gesagt, dass er ab Mitte Mai nicht mehr mit mir rechnen darf. Es tut gut das ausgesprochen zu haben und Offenheit darein zu bringen.

die Bildredaktion merkt an, dass auf der Autoscheibe Eis ist

Freitag, 22. Juli 2011

coming home

Was für ein schmuddel Wetter! Ist das Rade (es hagelt nicht)? Norddeutschland (gibt es denn gar keine Sonne)? Oder ist das vergleichbar mit dem Winter in Israel. Dort war es ähnlich kalt und feucht (auch dem entsprechend grün), aber es war eben nicht Juli! Konsequenter Weise habe ich diesen Wetterwechsel in eine nette Erkältung umgesetzt.
Ansonsten ist es irgendwie doch sehr schön wieder zu Hause zu sein. Ungefähr alle sprechen meine Sprache, sogar meinen Akzent bis Dialekt. Nu' da ich dat wieder höre merke ich wie gerne ich es mag! ;-) Es ist auch schön wieder an meinen Gitarren herumspielen zu können. Und gestern im Hauskreis dabei sein zu dürfen, - mit Homies, die ich seit Jahren kenne, die einfach Blödsinn mit machen und gleichezeitig nach Gott suchen und hungern - boah schön! Oder wie die Niederländer sagen: "Lecker!"
Auf der anderen Seite ist es doch denfiniv etwas merkwürdig, dass sich zu Hause ungefähr nix geändert hat. (Naja außer meinem Bruder, der wird merklich größer und älter.)  Habe ich mich verändert? Oder stehen die Schuhe noch an der selben Stelle, wie vor sieben Monaten?
Weniger schön und angenehm ist der Fakt, dass ich nun meine Zukunft konkreter Planen muss. Mir fehlt gerade die Muße mich um die USA zu bemühen. (Es geht mir nicht um die Staaten sondern das theologische Programm, dass ich dort lernen möchte.) Und ohne diese Klarheit hab ich ja mal noch weniger Bock mich mit deutschen Ämtern und Behörden auseinander zu setzen. Muss wohl aber alles noch kommen.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Heim Fluch

Wie erwartet sollte mein Flugzeug verspätet starten. Also habe ich mir am Flughafen viel Zeit gelassen, bevor ich mich zum Sicherheitscheck angestellt habe. Als ich dann dort war erklärte man mir: "Jaha, das Flugzeug geht später los, aber die Gepäckaufgabe nicht!" - Shit also blieben 65 Minuten für einen Check der 180 Minuten brauchen darf. Und dann kamen sie auch noch auf die Idee, dass meine Ladegeräte für Kamera und Handy zu gefährlich sind um mit meinem Gepäck zu reisen. Also mussten die separat gecheckt und verschickt werden. Ok, der Counter ließ sich etwas mehr Zeit und so klappte das doch noch und ich bekam auch eine Nummer für einen anderen Anschlussflug in München (den ursprünglichen würde ich nie bekommen). Alles weitere wie, E*chen wieder treffen, Handgepäckcheck (sind da Ladegeräte kein Problem?!), Ausreise mit 12 Tage abgelaufenem Visum lief tutti. So konnte ich dat E*chen bis zum Flugzeug bringen. Ok, das war eine Gebetserhörung, aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt, anyway. Also, ich in mein Flugzeug. Beim Bording haben wir noch mal 10 Minuten Verspätung gesammelt, nur um dann festzustellen, das Anzahl von Gepäck, Personen, und Bordkarten irgendwie nicht übereinstimmen. Nach fünfmal nachzählen hat der Flughafen eingesehen, dass das Problem beim Gepäck sein muss und nach einer weiteren halben Stunde hatten sie es behoben, so dass wir dann gegen 19:25 zur Starbahn konnten. Als ich in München ankam hätte ich in Hamburg sein sollen - und es ging natürlich kein Flug mehr los. Also auf Kosten der Airline ins Hotel. Aus Prinzip in München noch ein Weizen getrunken und dann ins Bett. Eigentlich wollte ich mir meinen Wecker stellen, hat aber nicht geklappt. Gott sei Dank hat das Hotel unsere ganze Gruppe (der Leute aus Tel Aviv) um 4:30 aus'm Bett geklingelt. Bis Hamburg ging dann alles einfach weiter (Inlandflüge sind langweilig). Nur war dort kein Gepäck aus Tel Aviv angekommen. Das war noch in München. Also noch das Zeug als vermisst angemeldet und nach Hause gefahren. Gestern Nachmittag kam dann der Koffer und gerade eben das letzte Ladegerät - nun bin ich materiell vollständig wieder zu Hause angekommen.

Freitag, 15. Juli 2011

Schüss - Es geht auf's Ende zu.

Diese ***ne! Da haben die doch glatt die Preise für Übergepäck massiv erhöht! Ich dachte: "Ich mach es mir bequem und gönne mir ein paar Kilo mehr!" - Aber so nicht. Momentan wiegt mein Koffer 17,78 kg. Also ein bisschen Luft ist noch und Handgepäck gibt es ja auch noch. Das muss ohne Übergepäck gehen. Und sonst kaufe ich die Kilo einzeln, das müsste immer noch günstiger kommen, wenn es nicht mehr als drei sind.
So, genug der rechnerischen Details. Aber so sieht halt die Wirklichkeit aus, in der ich mich gerade bewege. Es sind jetzt noch genau drei Tage bis zum Boarding. Und bis dahin bewege ich mich in dieser seltsamen Endzeit. Nicht das eine Welt zusammenbricht. Aber ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Ich freu' mich drauf hier weg zu kommen. Und ich freu' mich auch tierisch wieder at home zu sein. Zum Beispiel freue ich mich auf meine Gitarren, unkoschere Pizza Hawai, echte Schlagsahen und Menschen, die mich länger als sechs Monate kennen. Aber einbisschen Melancholie ist bei dem Abschied hier auch dabei. Gestern hatten wir unsere große Abschieds / Shalom Party am Pool! Das war sehr schön.
Und in diesem ganzen Durcheinander weigert sich etwas in mir mich um Mails und meine Zukunft zu kümmern. Ich habe noch keinen Steig, was ich ab September tun werde.

Samstag, 25. Juni 2011

Chaos der Gefühle aus der Westbank

Toll, da habe ich das Wochenende frei und sogar für die Hälfte der Zeit ein Auto - und komme doch zu nix. (Ich liebe den - als universales Satzzeichen.) Meine Verdauung ist wieder etwas unruhig, ich dafür im großen und ganzen um so mehr - nur schlafen und lesen - nix mit ausfliegen.
Weil's gerade noch frisch ist gibt es noch ein bisschen Nachschlag zur Westbank: Angefangen hat es damit, dass wir mit dem Auto nach Jerusalem gefahren sind. Dort haben wir uns im Büro von Musalaha einen Vortrag angehört. Eine christliche Initiative die an der Versöhnung zwischen Palästinensern und Juden und sonstwem arbeitet. Sehr schon - wo hört man denn sonst davon, dass wir eine Theologie der Versöhnung brauchen?!
Dann ging es durch den Checkpoint in der Separationwall nach Bethlehem. Die Bilder von Banksy habe ich leider verpasst. Aber wir waren in einem so genannten Flüchtlingslager. Nach UN Richtlinien gelten diese Menschen als Flüchtlinge. Auch wenn es ihre Großeltern waren, die vor Jahrzehnten vertrieben wurden. - Die Enkel wohnen heute in ordentlichen Häusern. Es ist zwar eng und die Wasserversorgung bescheiden, aber Zelte gibt es dort schon lange nicht mehr. Macht das Wort 'Flüchtling' noch Sinn?! Und fixiert die UN mit ihren Regeln diese Situation?
Nächstes schräges Ding in Bethlehem ist die Kirche mit der Abwurfstelle.  Äääh, die Geburtskirche.
Am nächsten Tag haben wir uns mit einem moderaten Siedler getroffen. Der Einblick in die Yeshivah (Talmud / Torah  Schule) war interessant, ebenso wie unser Guide. Sowas von aufgebracht und gleichzeitig konnte er sich nicht vorstellen, dass es irgendwo Unterdrückung der Palästinenser gibt. (Das um seinen Ort herum auf den dreisprachigen Schildern das Arabisch übermalt wurde muss er wohl übersehen haben.)
Dann ging es rüber nach Hebron. Mit ohne Witz, die Stadt ist geteilt. Der Sektor H2 wird von der israelischen Armee kontrolliert, um dort einige hundert Siedler zu schützen. Das bedeutet viele Checkpoints und keine Autos. Rund um die Siedler wohnen tausende Palästinenser. Bei einer solchen Familie durfte ich übernachten. Sie beklagen sich darüber von den Siedlern terrorisiert zu werden. Bäume und Autos werden angezündet, Frauen und Kinder verprügelt. Fliegende Steine sind noch harmlos dabei - aber die kamen auch auf unsere Leute zu.
Und weil dieser Eindruck noch nicht reichte ging es noch zu einem palästinensischen Dorf. Dort wurden wir von einem 'Christian Peacemaker Team' Aktivisten über die Situation in At Tuwani unterrichtet. Im wesentlichen ist es der Konflikt mit der benachbarten Siedlung. Von dort werden die Kinder auf ihrem Schulweg fast täglich mit Steinen beworfen.
Ey, ich sach ma': ich seh echt nich' durch. Aber ich halte es gerne mit dem Friedensaktivisten der sinngemäß sagte: 'Ich will gegen jeden Ungerechtigkeit kämpfen, egal wie sie (politisch) begründet oder verursacht ist!'

Mittwoch, 22. Juni 2011

wieder back - West Bank

Wow, I'm just back. Gerade frisch zurück und diesemal sofort Eindrücke festhalten. Details kann ich später immer noch verschweigen. Ich bin so dankbar und froh, dass ich diesen verrückten Trip mitmachen konnte. Drei Tage lang durch und um die Westbank gereist und mit Leuten gesprochen. Verschiedene Eindrücke und Meinungen gesammelt. Gibt es Objektivität? Unwahrscheinlich. Ein größeres Bild puzzelt sich nach jeder Begegnung zusammen. Jedes Teil das angelegt wird hat drei weitere offene Seiten, die neue Fragen mit sich bringen. Ich habe viel gesehen, viel gelernt, viel verstanden. Lösungen und Antworten gehört - aber keine davon ist bisher Wirklichkeit geworden.
Letzte Nacht durfte ich an einem der wohl, krassesten Orte übernachten. In Hebron (H2) bei einer Palästinenser Familie, die von jüdischen Siedlern bedroht und angegriffen wird. Viel mehr kann man den Konflikt kaum zuspitzen.

Sonntag, 19. Juni 2011

Heute ist Morgen schon Gestern - Seminar und Predigt

Heute erfahre ich, dass ich morgen überraschender Weise auf das WestBank Seminar fahren kann. (Wow das ist großartig, weil regelkonfrom eigentlich nicht vorgesehen. Muss ich mich jetzt schlecht fühlen, weil andere nicht die Chance haben in diese Lücke zu rutschen?)
Gester habe ich wieder auf englisch gepredigt. Und ich hatte bewusst so spät vorbereitet, dass ich beim Vortragen der Predigt nicht genau wusste was ich denn geschrieben hatte. War schon etwas überraschend. Aber es ist schön zu wissen, dass es funktioniert. ;-)

Mittwoch, 15. Juni 2011

Und was kommt dann?!

Es gibt nicht nur ekliges Wetter, es gibt auch verrücktes. Wir hatten doch glatt Regen im Juni. Ok, bei uns war es nicht so viel. Aber ich habe mir sagen lassen, das wäre die letzten 50 Jahre nicht passiert.
Zur Zeit bin ich dabei meine mittelfristige Zukunft zu planen. Zur Option stehen von meiner Seite zu einem anderen Ort in Israel wechseln, oder als nächstes in den USA zu voluntären. Aber weder das eine noch das andere ist bis jetzt spruchreif.
Ansonsten strugle ich ein bisschen mit meiner eigenen Ambivalenz. Ich würde ja gerne neue Leute kennen. Aber ich habe gar keine Lust mit ihnen zu reden. Und zuhören kann so anstrengend sein. Wie kann man denn jemanden kennen, wenn man ihn nicht kennen lernen will?
Tja, und was mache ich, wenn Vorgesetzte dazu ermutigen Arbeitsstunden großzügig aufzuschreiben?

Freitag, 10. Juni 2011

ekliges Wetter

es ist so eklig heiß, dass ich nur drinnen im Schatten vorm Ventilator liege und trotzdem schwitze. Bäääh, wer hat sich das denn aus gedacht?! Ich glaub ich geh zum Pool und hoffe, dass ich nicht auch im Wasser schwitze!

Donnerstag, 26. Mai 2011

Round and round - reisen

Ja ja, was einem nicht alles passieren kann, wenn man sich nicht ordentlich informiert. Da fährt man zum Beispiel nach Haifa um sich die Bahai Gärten anzusehen (in dem Bewusstsein, dass man nach 12 Uhr nur die äußeren Gärten betreten kann) und muss dann feststellen, dass man nur 30 Meter weit kommt.
Man kann auch um den ganzen See Genezareth fahren ohne einen Bootsverleih zu finden. Dass an jedem Strand das Piktogram eines Paddlers abgebildet ist hilft auch nicht. Schwimmen konnte ich Paddeln nicht.

Und machmal ist diese ganze chaotische Lebensweise auch sau praktisch. So komme ich gerade vom deutschen Seminar wieder. Die ganze Planung, und das Einreichen und Erwirken von Urlaub, so wie das Packen - lässt sich alles in 40 Minuten machen. Mal schön gechillt mit (anderen) Leuten herum hängen. Und dabei noch fest stellen, dass man die gleichen christlichen Veranstaltungen besucht hat - nice. So was wie Verbundenheit!

Sonntag, 8. Mai 2011

Jerusalem - fühlt sich anstrengend an

Wenn ein Bishof sich für seinen Glauben so sehr einsetzt, dass es ihn sein Augenlicht kostet, dann ist das eine dolle Sache und zeugt von Einsatz. Wenn es aber in einer Schlägerei mit einem anderen Bischof passiert, und dieser auch Erblindet ist - ey, dann frage ich mich ... - Ja, was eigentlich, dass da was nicht stimmt ist doch klar!

Gestern Abend hatten wir noch Gespräche mit jüdischen Studenten aus Jerusalem. Und sie finden nicht alles geil, was in Israel geht, wie es in Jerusalem läuft, und was die verschiedenen religiösen aushecken. Hey, ich habe etwas davon gehört, wie es sich an fühlt in diesem Land zu leben. - DAS wollte ich doch hören.

Jetzt bin ich drei Tage durch Jerusalem gelaufen, habe flache Füße und einen dicken Kopf und kann euch 0 (!!!) Fotos zeigen, weil meine Kamera den Akku nicht laden wollte.

Montag, 25. April 2011

Guckst du! (Ostern)


Wie uncool! Manche Menschen, mit denen ich hier mal richtig gut konnte, gehen mir langsam (immer mehr) auf den Geist. Und ich Arsch fange auch noch an mich ihnen gegenüber unfreundlich zu verhalten. Tut das Not?!
Passah ist jetzt zum Glück rum. Viel habe ich nicht davon mitbekommen, außer den Tonnen von Abwasch und Matzen Brot - das dürften wir nun auch hinter uns gelassen haben.
Ach ja, und "Der Herr ist aber sowas von auferstanden!" Und das gilt das ganze Jahr über und nich nur gestern.

Ha, über NesAmmim geht die Sonne auf!
Habe Ostern mit ein paar Lieder im Angesicht des Sonnenaufgangs begonnen und dann mit dem normalen Godi weiter gemacht. Mit unserer schnuckeligen kleinen Band haben wir gleich mal die neue Anlage ordentlich eingeweiht. Was für'n Fetz!

Freitag, 8. April 2011

Jerusalem, Besuch und Halbmarathon

Ostern ist nahe. Das erkennt man hier aber nicht an den SchokoHasen im Supermarkt, sondern an den Paletten voll mit MatzenBrot (Brot ohne Sauerteig gebacken für Passa).
Vor zwei Wochen waren meine Eltern hier. Getroffen haben wir uns in Jerusalem, denn Fadder und ich wollten am Halbmarathon teilnehmen. Dies mal ganz in echt - haben wir auch gemacht. Die Organisation in und auf Hebräisch war etwas herausfordernd. Es war uns nicht möglich mit Taxi oder Bus zum Startbereich zu gelangen, also sind wir mit einem Israeli gewandert. Wir kamen zwar erst fünf Minuten vor dem Startschuss an, aber dafür waren wir gut warm. Mit dem Ergebnis von weniger als 1:54 Stunden auf 21 km bin ich durchaus zufrieden. Leider konnte mir mein Vater bei dem Tempo nicht folgen.
Auf dem Rückweg haben wir uns noch ein bisschen die Stadt angesehen, der Polizei beim Tränengas schießen zu geguckt, uns mit Dreck bewerfen lassen und - etwas hinter die Kulissen geguckt.
In den folgenden Tagen habe ich mir mit meinen Eltern die Umgebung von Nes Ammim angesehen und dann ging es weiter an den See Genezareth.

Sonntag, 3. April 2011

Jordanien - zurück aus

Oh Jungen! Ich bin zurück von einer großartigen Urlaubswoche und einer genialen Jordanien Reise. (Und vermutlich ziemlich fertig.) Ich habe mich nie so sehr in Israel zu Hause gefühlt, wie heute nach dem Grenzübergang. Wenn ich meine Augen schließe und die eigenen Gedanken schweigen lasse, dann sehe ich den König von Jordanien vor mir und höre die Stimmen in meinem Kopf niederländisch sprechen.

Dienstag, 15. März 2011

Erkenntnis

"Und was hast du in Israel gelernt?"
"Niederländisch"

Vermutlich kann ich das auch viel eher anwenden. Geht auch viel einfacher so im Alltag zu lernen, ganze ohne Vokablen lernen und die Gramatik kann ich schon, glaube ich zumindest.

Sonntag, 13. März 2011

Verrrrückt! Ski

Gurken gehören zur Tomatensoße wie Skifahren zu Israel. Klingt vielleicht verrückt, ist aber möglich. Hey, ich steh auf schräge Sachen!
Es ist wirklich wahr - man kann hier Skifahren. Ich habe es auprobiert und es war ein riesen Gaudi. Und gar nicht mal kalt, is halt doch Israel. Wo ich schon so viel Geld verbrannt habe, ohne das was davon übriegbleibt, habe ich wenigstens einen kräftigen Sonnenbrand im Gesicht mit genommen. So habe ich ein Andenken für die nächsten Tage.

Freitag, 28. Januar 2011

Guckst du - mitten durch den Berg

Wenn Niederländer in Israel von einer Luftbrücke sprechen meinen sie das hier:
Gestern war BarAbend und es ist einfach keiner ins Bett gegangen stattdessen gab es gute Gespräche und es entstand der Plan heute was anzustellen. Nach Akko wollten nicht so viele, also bin ich alleine mit der Fietse losgefahren. Aber ich war rechtzeitig zurück um diesen Trip zu joinen. Sehr schön. Wie entsteht bitte schön so etwas?! Und mal angenehm undeutsch - fast keine Schilder oder Zäune!