Es fehlt noch mindestens diese Meldung über meinen Aufenthalt in Canada. Und wartend in der Schlange stehend zum Boarding für den Transaatlantikflug ist die letzte Gelegenheit dies vor Ort zu tun. Die Tatsache, dass das Wetter zu schlecht fürs Einsteigen oder Starten ist, erweitert das Zeitfenster ungemein.
Von Canada habe ich ansich gar nicht so viel mitbekommen, aber ein paar Dinge kann ich festhalten:
+ Sie huldigen der Queen in England. - Gruselig
+ Alles muss in englisch und französisch sein. - Seltsam. Und wieso klingt Französisch etwas wie Hebräisch
+ Es ist alles noch weiter als in den USA. - Und es ist entspannter.
Und Ansonsten habe ich am Familienleben meiner Gastgeber teilgenommen.
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Montag, 29. April 2013
Donnerstag, 14. März 2013
aufgeflogen
Was ist das denn für eine Aktion. Da wird unser Flug immer wieder verschoben, bis er schließlich gestrichen wird. Begründung: Zu viele Flugzeuge in der Luft über NYC. Na was für eine Überraschung- meinen Flug habe ich vor Wochen gebucht, der kann nicht plötzlich aufgetaucht sein.
Wie dem nun auch unserem Gepäck geschehe - wir fahren mit der Bahn. Das ist auch fast wie Fliegen: mit Passkontrolle, Boarding und Sicherheitshinweisen. Tse!
Wie dem nun auch unserem Gepäck geschehe - wir fahren mit der Bahn. Das ist auch fast wie Fliegen: mit Passkontrolle, Boarding und Sicherheitshinweisen. Tse!
Mittwoch, 20. Juli 2011
Heim Fluch
Wie erwartet sollte mein Flugzeug verspätet starten. Also habe ich mir am Flughafen viel Zeit gelassen, bevor ich mich zum Sicherheitscheck angestellt habe. Als ich dann dort war erklärte man mir: "Jaha, das Flugzeug geht später los, aber die Gepäckaufgabe nicht!" - Shit also blieben 65 Minuten für einen Check der 180 Minuten brauchen darf. Und dann kamen sie auch noch auf die Idee, dass meine Ladegeräte für Kamera und Handy zu gefährlich sind um mit meinem Gepäck zu reisen. Also mussten die separat gecheckt und verschickt werden. Ok, der Counter ließ sich etwas mehr Zeit und so klappte das doch noch und ich bekam auch eine Nummer für einen anderen Anschlussflug in München (den ursprünglichen würde ich nie bekommen). Alles weitere wie, E*chen wieder treffen, Handgepäckcheck (sind da Ladegeräte kein Problem?!), Ausreise mit 12 Tage abgelaufenem Visum lief tutti. So konnte ich dat E*chen bis zum Flugzeug bringen. Ok, das war eine Gebetserhörung, aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt, anyway. Also, ich in mein Flugzeug. Beim Bording haben wir noch mal 10 Minuten Verspätung gesammelt, nur um dann festzustellen, das Anzahl von Gepäck, Personen, und Bordkarten irgendwie nicht übereinstimmen. Nach fünfmal nachzählen hat der Flughafen eingesehen, dass das Problem beim Gepäck sein muss und nach einer weiteren halben Stunde hatten sie es behoben, so dass wir dann gegen 19:25 zur Starbahn konnten. Als ich in München ankam hätte ich in Hamburg sein sollen - und es ging natürlich kein Flug mehr los. Also auf Kosten der Airline ins Hotel. Aus Prinzip in München noch ein Weizen getrunken und dann ins Bett. Eigentlich wollte ich mir meinen Wecker stellen, hat aber nicht geklappt. Gott sei Dank hat das Hotel unsere ganze Gruppe (der Leute aus Tel Aviv) um 4:30 aus'm Bett geklingelt. Bis Hamburg ging dann alles einfach weiter (Inlandflüge sind langweilig). Nur war dort kein Gepäck aus Tel Aviv angekommen. Das war noch in München. Also noch das Zeug als vermisst angemeldet und nach Hause gefahren. Gestern Nachmittag kam dann der Koffer und gerade eben das letzte Ladegerät - nun bin ich materiell vollständig wieder zu Hause angekommen.
Montag, 18. Juli 2011
Verspätung
Oh, ist das lustig?! Mein erster Flug startet erst in mehr als 13 Stunden und schon jetzt sind knapp drei Stunden verspätung zu erwarten...
http://www.airberlin.com/site/aims.php?LANG=deu&SHOW=ARR und dann die Flug Nummer 8909 suchen.
http://www.airberlin.com/site/aims.php?LANG=deu&SHOW=ARR und dann die Flug Nummer 8909 suchen.
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Fliegen
Freitag, 15. Juli 2011
Schüss - Es geht auf's Ende zu.
Diese ***ne! Da haben die doch glatt die Preise für Übergepäck massiv erhöht! Ich dachte: "Ich mach es mir bequem und gönne mir ein paar Kilo mehr!" - Aber so nicht. Momentan wiegt mein Koffer 17,78 kg. Also ein bisschen Luft ist noch und Handgepäck gibt es ja auch noch. Das muss ohne Übergepäck gehen. Und sonst kaufe ich die Kilo einzeln, das müsste immer noch günstiger kommen, wenn es nicht mehr als drei sind.
So, genug der rechnerischen Details. Aber so sieht halt die Wirklichkeit aus, in der ich mich gerade bewege. Es sind jetzt noch genau drei Tage bis zum Boarding. Und bis dahin bewege ich mich in dieser seltsamen Endzeit. Nicht das eine Welt zusammenbricht. Aber ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Ich freu' mich drauf hier weg zu kommen. Und ich freu' mich auch tierisch wieder at home zu sein. Zum Beispiel freue ich mich auf meine Gitarren, unkoschere Pizza Hawai, echte Schlagsahen und Menschen, die mich länger als sechs Monate kennen. Aber einbisschen Melancholie ist bei dem Abschied hier auch dabei. Gestern hatten wir unsere große Abschieds / Shalom Party am Pool! Das war sehr schön.
Und in diesem ganzen Durcheinander weigert sich etwas in mir mich um Mails und meine Zukunft zu kümmern. Ich habe noch keinen Steig, was ich ab September tun werde.
So, genug der rechnerischen Details. Aber so sieht halt die Wirklichkeit aus, in der ich mich gerade bewege. Es sind jetzt noch genau drei Tage bis zum Boarding. Und bis dahin bewege ich mich in dieser seltsamen Endzeit. Nicht das eine Welt zusammenbricht. Aber ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Ich freu' mich drauf hier weg zu kommen. Und ich freu' mich auch tierisch wieder at home zu sein. Zum Beispiel freue ich mich auf meine Gitarren, unkoschere Pizza Hawai, echte Schlagsahen und Menschen, die mich länger als sechs Monate kennen. Aber einbisschen Melancholie ist bei dem Abschied hier auch dabei. Gestern hatten wir unsere große Abschieds / Shalom Party am Pool! Das war sehr schön.
Und in diesem ganzen Durcheinander weigert sich etwas in mir mich um Mails und meine Zukunft zu kümmern. Ich habe noch keinen Steig, was ich ab September tun werde.
Freitag, 7. Januar 2011
Der Weg nach und der erste Tag in Israel
Hey, hätte ich gewusst, wie einfach es ist hier hin zu kommen hätte ich das vielleicht schon viel eher gemacht. Naja, wahrscheinlich nicht, was ich eigentlich meinte ist: Es war viel einfacher als gefürchtet. Mein Übergepäck ist ohne weiteres einfach mitgenommen worden. - Schade, ich hätte bestimmt noch mehr rein geklemmt bekommen. Sicherheitkontrollen, kein Ding, wenn man sich drauf einstellt. Lohnt es sich für diese fünf Minuten das Handy auszuschalten. Eigentlich nicht - oder definitiv NEIN. Meines klingelt ausnahmsweise mal und dann ausgerechnet als es durch den Scanner lief. Konnte mich schon nicht mehr an die Melodie erinnern und habe es fast nicht bemerkt. Aber das Sicherheitpersonal war am feixen über die "HardcoreVibes" .
Vom Flugzeug aus war die Aussicht über'm Wetter großartig. Habe einige MB Fotos produziert. Wer hatte noch mal gesagt, dass es von oben aussieht, als wenn das Wasser sich überhaupt nicht bewegt? - Ich verstehe nicht wirklich warum, aber ich kann den Eindruck bestätigen.
Die Einreisekontrolle in Israel war gerade zu enttäuschend einfach. Laaaangwage. Zug fahren ging auch Schwierigkeiten. Deutlich kritischer Empfand ich den Taxifahrer, der kaum Englisch sprach. Ich konnte ihn nicht mal ordentlich ankacken, weil er mir zu viel Geld abgenommen hat. Ok ich hatte auch keine Lust auf Stress. War doch froh hier angekommen zu sein.
Heidewitzka so viele neue Namen und Gesichter. Weil gestern zufällig Donnerstag war, war auch traditionell die Bar geöffnet, was dann die Grundlage für eine fröhliche HippieParty in unzähligen Sprachen war.
Vom Flugzeug aus war die Aussicht über'm Wetter großartig. Habe einige MB Fotos produziert. Wer hatte noch mal gesagt, dass es von oben aussieht, als wenn das Wasser sich überhaupt nicht bewegt? - Ich verstehe nicht wirklich warum, aber ich kann den Eindruck bestätigen.
Die Einreisekontrolle in Israel war gerade zu enttäuschend einfach. Laaaangwage. Zug fahren ging auch Schwierigkeiten. Deutlich kritischer Empfand ich den Taxifahrer, der kaum Englisch sprach. Ich konnte ihn nicht mal ordentlich ankacken, weil er mir zu viel Geld abgenommen hat. Ok ich hatte auch keine Lust auf Stress. War doch froh hier angekommen zu sein.
Heidewitzka so viele neue Namen und Gesichter. Weil gestern zufällig Donnerstag war, war auch traditionell die Bar geöffnet, was dann die Grundlage für eine fröhliche HippieParty in unzähligen Sprachen war.
Mittwoch, 5. Januar 2011
mal einfach abheben - enthusiastische Spiritualität und weg fliegen
In 24 Stunden sollte ich im Landeanflug auf Tel Aviv sein. Kinder fragt mich nicht worauf ich mich da eingelassen habe - ich kann es soweiso nicht wirklich beantworten. Meine Sachen sind seit zwei Tage gepackt. Heute werde ich das nochmal checken und sortieren. Und ansonsten bleiben noch ein paar Kleinigkeiten zu regeln und hier einen geordneten Rückzug anzutreten. Bin gerade dabei mich von meinen Gitarren zu verabschieden, bevor ich sie in Kartons einlagere. *schnief*
Wenn ich nicht aufpasse könnte ich heute noch ganz sentimental und emotional werden. Damit das ganze Chaos nicht zu übersichtlich bleibt, habe ich noch einen Selbsttest zu meiner Spirtualität gemacht. Ergebnis: meine natürliche Spiritualität ist enthusiastischer Natur. HILFE! Wie soll ich denn damit bitte umgehen?! Das ist zwar interessant aber mir auch total fremd! Ich könnte heulen über dieser Erkenntnis. Und warum musste ich solange darauf warten?!
Wenn ich nicht aufpasse könnte ich heute noch ganz sentimental und emotional werden. Damit das ganze Chaos nicht zu übersichtlich bleibt, habe ich noch einen Selbsttest zu meiner Spirtualität gemacht. Ergebnis: meine natürliche Spiritualität ist enthusiastischer Natur. HILFE! Wie soll ich denn damit bitte umgehen?! Das ist zwar interessant aber mir auch total fremd! Ich könnte heulen über dieser Erkenntnis. Und warum musste ich solange darauf warten?!
Montag, 3. Januar 2011
3 - 2 - 1 - wech. Reisevorbereitungen
Nun ist mein eigener Countdown gerade noch so lang wie die eBay Werbung. In drei Tagen werde ich meinen Hinter in ein Flugzeug und dann in die Luft schwingen. Sofern denn nicht ein kleiner Schneeschauer das Verkehrswesen eines der top entwickelten Staaten mal eben lahm legt.
Es ist schon mehr als deutlich absehbar, was ich alles nicht mehr schaffen werde - aber die Liste der Dinge, die noch erledigt werden müssen ist leider auch nicht bescheiden. Auf auf, es gibt viel zu tun - also lassen wir es liegen.
Es ist schon mehr als deutlich absehbar, was ich alles nicht mehr schaffen werde - aber die Liste der Dinge, die noch erledigt werden müssen ist leider auch nicht bescheiden. Auf auf, es gibt viel zu tun - also lassen wir es liegen.
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