Montag, 10. Februar 2014
In between - wo für ich meine Zeit einsetzen kann.
Einen anderen Teil der Zeit habe ich aufwenden können um die ersten zwei Kapitel im Grafikdesign abschießen zu können. Die Ergebnisse sind in Ordnung auch wenn ich nicht mit allen Feinheiten zufrieden oder einverstanden bin. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass der Anfang geschafft ist. Ich hoffe in den nächsten Wochen noch weitere Fortschritte machen zu können.
Damit aber keine Langeweile aufkommt habe ich auch noch bei der benachbarten und befreundeten Hoffnungskirche am Datzeberg eine Predigt übernommen. Dabei habe ich es mir zur Herausforderung gemacht die Predigt interaktiv zu gestalten. Das erwies sich als nicht ganz einfach, ist im wesentlichen aber doch vom Konzept her aufgegangen. Die Massen haben sich nicht offensichtlich für das Thema 'Sozialegerechtigkeit als Herzensanliegen Gottes' begeistern lassen. Dennoch bin ich zuversichtlich dass ich die Idee streuen konnte und sich langsam etwas in Bewegung bringen lässt.
Montag, 27. Januar 2014
Jahreswechsel
Insgesamt ist einiges geschafft. Nicht nur das seltsame Weihnachtsfest und die Begegnung der Familien. Auch das erste Semester habe ich hinter mich gebracht. Die einzige Hausarbeit habe ich schon lange abgegeben und so bin ich in der vorlesungfreien Zeit angekommen.
Die wollte ich eigentlich nutzen um mich verstärkt ums Grafik Design zu kümmern. Aber das andere Großprojekt, Hochzeit, drängt sich massiv in den Vordergrund. Die Hochzeitmesse war leider nicht so amüsant, wie ich es mir erhofft hatte. Die Vielzahl der Ansprüche und zu treffenden Entscheidungen waren dafür deutlicher. Das macht mich etwas fertig. Die letzten Tage gingen dafür drauf die Einladungen zu gestalten. Das ist auch Design bringt fürs Studium aber nix.
Dienstag, 23. August 2011
bsssss - busy Bee ist beschäftigt
Aber damit ist nun Schluss. Hochzeit und diverse Geburtstage müssen vorbereitet werden.
Ist meine Gitarre eigentlich geschrumpft, seit ich so viel Bass spiele?
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Die buckelige Familie ist gar nicht so krumm und das stadart Kanuwetter ist rum (Familientreffen)
Am Wochenende war anlässlich der goldenen Hochzeit meiner Großeltern ein dickes Familientreffen. Dort habe ich ein paar alte Bekannte (die engere Familie) und neue Verwandte getroffen. Nach 15 Jahren Pause konnte ich sagen 'Schön euch mal wieder kennen gelernt zu haben!' Das war schon sehr spannend.
Die letzten drei Tage wurde ich quasi zu einem Kanutrip entführt. Ein Freund hatte noch Urlaub zu verbrennen und wollte ihn im Kanu verbringen. Ich habe ja schon einiges durch gemacht, aber da waren echt Sachen bei, die sind mir vorher noch nicht passiert. Weil Badewetter schon lagne rum ist hatte ich keine Sandalen mit. Aber die Strecke war so flach, dass es erforderlich war das Boot zu ziehen. Also bin ich barfuß auf dem Kies im Fluss gelaufen. Die Ausfahrten aus den Seen waren meist nur eine Lücke im Schilf und danach ging es im Slalom zwischen umgestürzten Bäumen weiter. Am Abend waren wir so spät dran, dass wir das Ufer Meter für Meter absuchen mussten, um zum Campingplatz zu finden. Aber dort wurden wir durch eine geniale Gemeinschaftshütte belohnt.
Dienstag, 31. August 2010
Wochenende im Anzug
Ok, die Aktion war eigentlich auch nicht so geplant. Am Samstag habe ich mich mit der Bahn zu einer Hochzeit im Hessenland aufgemacht. Da aber ein Zug 20 Minuten Verspätung hatte verpasste ich meinen Anschluss, so dass ich eine Stunde zuspät am Bahnhof war und dann noch zur Kirche wandern musste. Kam dann dort an, als alle anderen aus der Kirche kamen. (Bääh!) Auf dem Rückweg ergab sich wieder eine Verspätung so dass ich in Münster meinen Anschlusszug um etwa 3 Minuten verpasste. Also hieß das eine Stunde warten. Nu' werde ich aber bestimmt nicht so lange am Bahnhof rumgammeln, wenn ich weiß, dass ich gleich um die Ecke bei den Freaks, gemütlich auf'm Pott hängen kann und hinterher noch jemand nettes zum Quatschen habe. Also bin ich darüber - in dem Aufzug, den ich das ganze Wochenende getragen habe.
Als ich dann eine Stunde später als geplant in Bad Bentheim ankam, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass dort der letzte Bus um 19:10 nach Nordhorn gefahren war. Das war eine Stunde früher - verflixtes Leben auf dem Land! Zum Glück habe ich jemanden gefunden, der so freundlich war mich abzuholen.
Ach ja, die Hochzeit. Mal Abgesehen vom Drumherum der Bahn eine sehr schöne Sache. Angenehmes Programm, nette Leute - schöne Hochzeit. Ich habe nur den Eindruck, dass ich noch nicht ganz dahinter gekommen bin, was Hochzeit eigentlich oder wirklich bedeutet...