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Sonntag, 20. November 2011

More than "Just People" - Bericht im Godi

Wow, was für ein Tag. Heute war GOLD. Also GOttesdienst einmaL anDers. Ich hatte die Freude und Ehre das ganze im Bereich der Musik mit dem Bass etwas zu untermalen.
Inhaltlich haben wir als Hauskreis das präsentiert, was uns in den letzten Wochen beschäftigt hat. Der Just People Kurs der Micha Initiative. In Anlehnung an die Millenniumsziele der Vereinten Nationen geht es darum Christen zu ermutigen und zu befähigen sich gegen Armut und für globale und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Als Konsequenz haben wir mal die Gemeinde zum Kaffeetrinken und Knabbern mit fair gehandelten Produkten eingeladen.
Wenn ich das voll durchziehe (und dann ergibt es wirklich Sinn) dann muss ich ungefähr mein ganzes Konsumverhalten verändern. Das wir spannend!

Freitag, 22. Juli 2011

coming home

Was für ein schmuddel Wetter! Ist das Rade (es hagelt nicht)? Norddeutschland (gibt es denn gar keine Sonne)? Oder ist das vergleichbar mit dem Winter in Israel. Dort war es ähnlich kalt und feucht (auch dem entsprechend grün), aber es war eben nicht Juli! Konsequenter Weise habe ich diesen Wetterwechsel in eine nette Erkältung umgesetzt.
Ansonsten ist es irgendwie doch sehr schön wieder zu Hause zu sein. Ungefähr alle sprechen meine Sprache, sogar meinen Akzent bis Dialekt. Nu' da ich dat wieder höre merke ich wie gerne ich es mag! ;-) Es ist auch schön wieder an meinen Gitarren herumspielen zu können. Und gestern im Hauskreis dabei sein zu dürfen, - mit Homies, die ich seit Jahren kenne, die einfach Blödsinn mit machen und gleichezeitig nach Gott suchen und hungern - boah schön! Oder wie die Niederländer sagen: "Lecker!"
Auf der anderen Seite ist es doch denfiniv etwas merkwürdig, dass sich zu Hause ungefähr nix geändert hat. (Naja außer meinem Bruder, der wird merklich größer und älter.)  Habe ich mich verändert? Oder stehen die Schuhe noch an der selben Stelle, wie vor sieben Monaten?
Weniger schön und angenehm ist der Fakt, dass ich nun meine Zukunft konkreter Planen muss. Mir fehlt gerade die Muße mich um die USA zu bemühen. (Es geht mir nicht um die Staaten sondern das theologische Programm, dass ich dort lernen möchte.) Und ohne diese Klarheit hab ich ja mal noch weniger Bock mich mit deutschen Ämtern und Behörden auseinander zu setzen. Muss wohl aber alles noch kommen.

Sonntag, 23. Mai 2010

Verschiedene Erlebnisse - Basketball und Duinrell

Bei diesem Wetter vermisse ich es doch sehr nicht einfach vors Spitzbubenhaus gehen zu können und mich einfach zum Schalfen auf die Wiese zu legen. Die nächsten Wiesen sind einfach zu weit weg und gemütlich sind sie auch nicht, da läuft ständig wer dran vorbei.
Am Freitag haben wir statt Handball 2 gegen 2 Basketball gespielt (mehr waren auch nicht da - die Saison ist rum). Solange habe ich noch nie Basketball am Stück gespielt. Boah, war ich fertig - und schlecht! Ich kann Ursache und Folge nicht ganz auseinander halten. Aber ich spiele es nicht und kann es auch nicht.
Gestern sind wir mit dem Hauskreis quer durch die Niederlande gebretzelt um am anderen Ende einen FreizeitparK inklusive Schwimmbad zu besuchen. Mal abgesehen von der etwas längeren Anfahrt eine super Sache! Den ganzen Tag von einem Kick zur nächsten Aktion und am Ende die Füße in den Atlantik / die Nordsee halten.

Samstag, 15. Mai 2010

neue Erfahrungen

Ein weiteres Ergebnis aus dem Hauskreis: Wer Gott um Geduld bittet oder Geduld lernen will - der sollte sich an der längsten Schlange anstellen.

Ansonsten möchte ich mal meinen Respekt aussprechen. Respekt an und für alle, die einen Schaukasten gestalten. Ganz besonders denen, die regelmäßig diesen Kampf auf sich nehmen!

Aushilfsweise durfte ich auch mal ran. Allein für die eigentliche Installation habe ich Stunden gebracht und vorbereiten und ausdenken musste ich mir das auch noch.


(Jetzt habe ich auch ein Bild in einer Schärfe und Auflösung, so dass man was lesen kann)

Samstag, 17. April 2010

Still at work

Was für eine Woche. Ich habe wohl zum ersten Mal für jeden Tag einen Hauskreis vorbereitet. Schon ein bisschen seltsam und etwas stressig. Zum Glück mach ich diese Woche eine Themen- und keine Auslegungspredigt, so muss ich nicht so viel Zeit in die Exegese investieren. Trotzdem muss sie geschrieben werden und so sitze ich Tag ein Tag aus bei wunderprächtigem Wetter drinnen am Schreibtsich. Würde es wenigstens regnen würde sich das nicht so doof an fühlen.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Liebe II

Auch als Fahrradfahrer musste ich letztens 'Eis kratzen'! Der Tau war auf meinem Sattel angefroren. ;-)
Eben im Hauskreis kamen wir über die Arbeitsblätter ins Gespräch, weil wir über eine seltsame Satzstellung stolperten. Als ich dann sagte "Ja, das kann mir schon mal passieren." Darauf hin wurde Erstaunen geäußert, dass ich mir so viel Arbeit mache. Also, ein gewisses Niveau muss ich ansonsten geschafft haben. Und einer der Teilnehmer drückte es etwa so aus: "Er gibt sich halt richtig Mühe für uns." - Das war eine Wohltat!
Wir haben gemeinsam darüber nachgedacht, wie man Gott richtig lieben kann. Beim Zwischenmenschlichen habe ich sonst in den letzten Wochen immer definiert: 'Dem anderen Gutes wollen und tun.' - Aber in wie weit greift das bei Gott?
Die fünf Sprachen der Liebe greifen auch irgendwie nicht so recht:
*gemeinsame Zeit - ist möglich
*Lob und Anerkennung - lässt sich machen
Geschenke - ääh, schon schwieriger (wer gibt den 10 % seiner Zeit? - vor oder nach Steuern)
*Hilfsbereitschaft - damit ich Gott helfen kann muss man schon ein bisschen quer denken
*Zärtlichkeit - da setzt meine Phantasie endgültig aus....

Montag, 5. Oktober 2009

Arbeitstag

Hey, ich glaube heute habe ich richtig gearbeitet! ;-) Noch bevor ich die Einladung zum Mittag essen wahrnehmen konnte wurde ich zum Hauskreis junger Menschen heute Abend eingeladen. Und prompt durfte ich auch gleich noch das Thema vorbereiten. Hab ich dann auch, bis der nächste Gesprächstermin an stand in dem es noch um den formalen Rahmen des Praktikums ging. 

Der Hauskreis selber war von der Atmosphäre her sehr angenehm. Den Input zu gestalten ohne die Leute vorher gekannt zu haben, war ein bisschen seltsam aber dennoch ok. - Ich glaub, da werde ich öfter hin gehen. :-)

Donnerstag, 4. September 2008

aus der eigenen Predigt gelernt

Inzwischen habe ich wieder eine Predigt hinter mich gebracht. Es ging um die ganze Story von Simson. An der Vorbereitung habe ich eine ganze Woche gesessen und hatte die Suppe sowas von auf. Ich war mir auch ziemlich sicher, das Predigen nicht meine Berufung ist. Als ich dann endlich am Reden war, fühlte es sich deutlich besser an und meine Zuhörer sind auch gut mit abgegangen. Das hat Spass gemacht. Und auch das Feedback war wieder sehr gut.
Aber mindestens genauso interessant war es die Predigt in den Hauskreisen (Zwecks Vertiefung) auszuwerten. Teilweise war es echt erschreckend, wie wenig nach zwei / drei Tage noch hängen geblieben war. Aber Gott sei Dank - es ist nicht alles verloren gegangen. Außerdem war diese Rückmeldung unendlich wertvoll! Ich hab mich mal daran erinnert, wie viel bei mir hängen bleibt, wenn ich ganz normal einer Predigt lausche. So, und nun kann ich bei den nächsten Predigten ausprobieren in welche Konsequenzen ich das umsetze. Pauschal könnte ich ja sagen: "Allerhöchstens einen Punkt in der Predigt - eher weniger!" ;-)

Mittwoch, 27. August 2008

Geburtstag und Predigt

Am Wochenende war der Großteil meiner Familie hier, unter anderem um die Kanus mit nach Hause zu nehmen. Das andere war wohl der schon fast traditionelle Geburtstags Praktikumsbesuch. Großartig mit feiern war hier nix. Aber so hat der Geburtstag wenigstens stattgefunden.
Irgendwie kommt der nächste Sonntag mit Riesen Schritten auf mich zu. Das ist ansich kein Problem, sondern die Tatsache, dass ich mit meiner Predigt über Simson nicht vorwärts komme macht mich unruhig. Gestern war ich richtig sauer auf mich, über mein Arbeitsverhalten und die nicht vorhandenen Ergebnisse. - Ich hatte keinen Bock auf nix mehr. Aber das normale Programm ging weiter. Das hieß dann Bowling. Nach dem ich dann erstmal da war und wusste, wie es läuft (es war das erste Mal, dass ich Bowlen war) ging es dann aber.
Heute steht dann ein neuer Versuch für das Hauskreisthema an.

Mittwoch, 20. August 2008

Mission...

Gestern kam der Nachwuchs, so dass die Planung hier ein wenig durcheinander geriet. Als Konsequenz machte ich mich an die Vorbereitung vom Hauskreis. Thematisch sollte es eine Fortsetzung der Predigt geben. Das heißt "Wie können wir unsere Mitmenschen für Jesus erreichen?" Zwischen durch telefonierte ich mit L.K. Sie erzählte davon, dass sie in der Stadt von jemandem angesprochen wurde, so TierschutzVerein. Sie hatte die Idee, dass man ja mit solchen Leuten einen Deal machen könnte. Frei nach dem Motto "Du darfst mir 5 Minuten was erzählen und dann erzähle ich dir 5 Minuten was!" Ok, das sind dann zwar keine Bekannten von uns, aber die Idee gefällt mir trotzdem.
Am Abend waren beim Hauskreis aber fast garkeine Leute da, die sich bereits für ein Leben mit Jesus entschieden haben. Im Gegensatz dazu waren viele da, die das ganze noch sehr kritisch betrachten. Also habe ich mein Programm kippen müssen und wir haben eine freie Diskussionsrunde über kritische Fragen an das Christentum gestartet. Das war sehr chaotisch, die Fragen überschlugen sich teilweise, aber es war auch unglaublich spannen.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Hauskreis rockt

Gestern Abend habe ich den zweiten Hauskreis leiten dürfen. Dummerweise hatte ich meine Teilnehmer etwas überschätzt und mein Material rockte auch nicht so, wie in der Vorbereitung geplant. Egal, was viel wichtiger war, ist die Tatsache, dass die Leute voll cool sind. Zum einen waren zwo Jungs mit am Start, die selber dem Glauben noch sehr kritisch gegenüberstehen, zum anderen sind die Christen voll cool drauf. Sie sind noch recht jung im Glauben und brennen deshalb total. Einmal direkt für Jesus und auch darauf neues zu lernen. Für mich ist das voll ermutigend und auch das Singen mit ihnen hat richtig Spaß gemacht. - Yea - Danke dafür!
Heute habe ich mich mit an die Ostsee nehmen lassen. Einfach mal in der Sonne liegen, nix tun und chillen oder auch gegen die Wellen schwimmen. Sehr cool, entspannend und erfrischend.