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Sonntag, 23. Mai 2010

Verschiedene Erlebnisse - Basketball und Duinrell

Bei diesem Wetter vermisse ich es doch sehr nicht einfach vors Spitzbubenhaus gehen zu können und mich einfach zum Schalfen auf die Wiese zu legen. Die nächsten Wiesen sind einfach zu weit weg und gemütlich sind sie auch nicht, da läuft ständig wer dran vorbei.
Am Freitag haben wir statt Handball 2 gegen 2 Basketball gespielt (mehr waren auch nicht da - die Saison ist rum). Solange habe ich noch nie Basketball am Stück gespielt. Boah, war ich fertig - und schlecht! Ich kann Ursache und Folge nicht ganz auseinander halten. Aber ich spiele es nicht und kann es auch nicht.
Gestern sind wir mit dem Hauskreis quer durch die Niederlande gebretzelt um am anderen Ende einen FreizeitparK inklusive Schwimmbad zu besuchen. Mal abgesehen von der etwas längeren Anfahrt eine super Sache! Den ganzen Tag von einem Kick zur nächsten Aktion und am Ende die Füße in den Atlantik / die Nordsee halten.

Freitag, 21. Mai 2010

Unerhebliche Beobachtungen an Fakten in meinem Zimmer

Beim Lesen in alten Beiträgen von mir, ist mir aufgefallen, dass ich selber nicht mehr weiß, was sich hinter meinen Überschriften verbirgt. Hm, ich fand die Zweideutigkeit eigentlich immer lustig. Dennoch habe ich vor mich um mehr Klarheit zu bemühen. Etwa in Form von Titel und Thema.

Ich habe ein paar Beobachtungen in meiner Bude gemacht:
- Meine Pflanzen brauchen mehr Wasser als ich. Dabei ist nach wie vor nur ein Same gekeimt. Trotzdem habe ich schon Blasen an den Fingern vom Wasser pumpen.
- Bis ich aufgeräumt habe hab es etwa gleich viele Brötchenkrümel wie Erdkrümel in meinem Zimmer - nur waren die Konzentrationen lokal unterschiedlich.
- Spätestens mit dem letzten Einkauf braucht jetzt meine Bibelsammlung mehr Platz im Regal, als meine Komplettausgabe der WuppertalerStudienbibel (50 cm).

Samstag, 15. Mai 2010

neue Erfahrungen

Ein weiteres Ergebnis aus dem Hauskreis: Wer Gott um Geduld bittet oder Geduld lernen will - der sollte sich an der längsten Schlange anstellen.

Ansonsten möchte ich mal meinen Respekt aussprechen. Respekt an und für alle, die einen Schaukasten gestalten. Ganz besonders denen, die regelmäßig diesen Kampf auf sich nehmen!

Aushilfsweise durfte ich auch mal ran. Allein für die eigentliche Installation habe ich Stunden gebracht und vorbereiten und ausdenken musste ich mir das auch noch.


(Jetzt habe ich auch ein Bild in einer Schärfe und Auflösung, so dass man was lesen kann)

Montag, 3. Mai 2010

freu dich gefälligst!

Mir ist etwas seltsames passiert, die Auswertung ist auch noch nicht abgeschlossen. Auf'm Predigtplan stand schon wieder das Thema Anbetung. Nicht gerade mein Steckenpferd. Deshalb war ich auch versucht auf ein anderes Thema auszuweichen. Habe aber nicht heraushören können, was Gott sonst sagen wollte - eher, dass ich noch mal über ein paar praktische Dinge in Richtung Lobpreis sagen solle. Na, herzlichen Glückwunsch. Bei dem Elan, den meine Gemeinde hier beim Singen zeigen kann habe ich gefürchtet, dass man mir den Kopf abreißen würde, wenn ich ihnen sage, dass sie sich ruhig mal freuen sollen und das mit dem ganzen Körper zum Ausdruck kommen soll. Noch sitzt der Kopf (wie gesagt, die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen). Die Rückmeldungen die ich bekam waren positiv - auch von Leuten, bei denen ich mit dem Gegenteil gerechnet habe.
Bin verwirrt. War das Gehorsam von mir? Machen auch unbequeme Wahrheiten frei?

Donnerstag, 29. April 2010

eine Hand voll Gebet


Ich glaube gestern hatte ich bei der Hauskreisvorbereitung einen echt hellen Moment. Also ich glaube eine gute Idee gehabt zu haben. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber mir fällt keine schriftliche Inspiration ein, bei der ich abgeguckt haben sollte. Wer da sonst noch inspirierend am Werk gewesen sein könnte kann ich mir schon denken. Inhaltlich ging es um
fünf klassischen Inhalte von Gebet


Lobpreis: Daumen hoch für Gott. Ich sag ihm, was ich an ihm mag und wie toll ich ihn finde.
Dank: Mit dem Zeigefinger kann ich auf darauf zeigen - dafür will ich danken.
Bekennen: Der Stinkefinger erinnert mich an die Sünde, die ich verzapft habe. Und weil mir das leidtut, bekenne und bereue ich es.
Fürbitte: Am Ringfinger könnte ein Ring sein, der mich an meinen Partner erinnert - oder einfach so an Menschen, die mir am Herzen liegen und für die ich beten mochte.
Bitte: Der kleine Finger erinnert an mich kleinen Wicht, der ich auch noch ein paar persönliche Dinge vor Gott bringen wollte. Weil ich das aber eh nicht vergesse braucht der Erinnerungsfinger nicht so groß sein.

Wer kriegt es hin sich mit jedem Finger 1 bis 2 Minuten zu beschäftigen ohne einen zu vergessen? Also, wem die Idee hilft, der kann ja seine eigne Hand dafür nutzen.