Yea, vorlesungsfeie Zeit ist was feines. Einen Teil der Zeit konnte ich nutzen um die Einladungen fertig zu gestalten und da der Druck sehr schnell ging sind die ersten Briefe im Umlauf und Antworten kleckern rein. Das ist unglaublich aufregend aber es ist auch schön zu erleben, wie sich im Freundeskreis Vorfreude breit macht.
Einen anderen Teil der Zeit habe ich aufwenden können um die ersten zwei Kapitel im Grafikdesign abschießen zu können. Die Ergebnisse sind in Ordnung auch wenn ich nicht mit allen Feinheiten zufrieden oder einverstanden bin. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass der Anfang geschafft ist. Ich hoffe in den nächsten Wochen noch weitere Fortschritte machen zu können.
Damit aber keine Langeweile aufkommt habe ich auch noch bei der benachbarten und befreundeten Hoffnungskirche am Datzeberg eine Predigt übernommen. Dabei habe ich es mir zur Herausforderung gemacht die Predigt interaktiv zu gestalten. Das erwies sich als nicht ganz einfach, ist im wesentlichen aber doch vom Konzept her aufgegangen. Die Massen haben sich nicht offensichtlich für das Thema 'Sozialegerechtigkeit als Herzensanliegen Gottes' begeistern lassen. Dennoch bin ich zuversichtlich dass ich die Idee streuen konnte und sich langsam etwas in Bewegung bringen lässt.
Montag, 10. Februar 2014
Montag, 27. Januar 2014
Jahreswechsel
Prost Neujahr! Was auch immer toll daran ist, dass sich die Jahreszahl um eins erhöht. Dieses Jahr habe ich zu Hause mit Familie und Freunden gefeiert - und diesmal auch ganz ohne irgendetwas spektakuläres oder dramatisches, dafür aber mit Küssen.
Insgesamt ist einiges geschafft. Nicht nur das seltsame Weihnachtsfest und die Begegnung der Familien. Auch das erste Semester habe ich hinter mich gebracht. Die einzige Hausarbeit habe ich schon lange abgegeben und so bin ich in der vorlesungfreien Zeit angekommen.
Die wollte ich eigentlich nutzen um mich verstärkt ums Grafik Design zu kümmern. Aber das andere Großprojekt, Hochzeit, drängt sich massiv in den Vordergrund. Die Hochzeitmesse war leider nicht so amüsant, wie ich es mir erhofft hatte. Die Vielzahl der Ansprüche und zu treffenden Entscheidungen waren dafür deutlicher. Das macht mich etwas fertig. Die letzten Tage gingen dafür drauf die Einladungen zu gestalten. Das ist auch Design bringt fürs Studium aber nix.
Insgesamt ist einiges geschafft. Nicht nur das seltsame Weihnachtsfest und die Begegnung der Familien. Auch das erste Semester habe ich hinter mich gebracht. Die einzige Hausarbeit habe ich schon lange abgegeben und so bin ich in der vorlesungfreien Zeit angekommen.
Die wollte ich eigentlich nutzen um mich verstärkt ums Grafik Design zu kümmern. Aber das andere Großprojekt, Hochzeit, drängt sich massiv in den Vordergrund. Die Hochzeitmesse war leider nicht so amüsant, wie ich es mir erhofft hatte. Die Vielzahl der Ansprüche und zu treffenden Entscheidungen waren dafür deutlicher. Das macht mich etwas fertig. Die letzten Tage gingen dafür drauf die Einladungen zu gestalten. Das ist auch Design bringt fürs Studium aber nix.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Zeit abgelaufen.
Wenn mein Mädchen nicht mit mir redet kann ich die Zeit ja mal wieder nutzen und hier was schreiben. Telefon ist gerade das Medium über das wir den Kontakt halten. Und da für muss fast jeden Abend eine gute Portion Zeit herhalten. Ich habe zwar die Disziplin am nächsten Morgen früh aufzustehen. Aber beim Beenden der Telefonate bin ich weniger konsequent, was zu Konsequenz hat, dass die Nächte kurz sind.
Diesen Monat arbeite ich nur von Montag bis Mittwoch - aber eben das ganze Wochenpenseum. Das ist sehr anstrengend und hinter her geht echt nicht mehr viel. Dafür kommt das Wochenende schneller. Da warte ich auch jeden Tag sehnlichst drauf, damit ich endlich wieder Zeit haben, zum Beispiel für die Hausaufgaben.
Auch Weihnachten kommt näher und ich freu mich drauf, wenn es vorbei ist. Es gibt so vieles vorzubereiten und zu organisieren. Und ich versuche manches einfach zu verdrängen. Mal sehen ob es klappt.
Diesen Monat arbeite ich nur von Montag bis Mittwoch - aber eben das ganze Wochenpenseum. Das ist sehr anstrengend und hinter her geht echt nicht mehr viel. Dafür kommt das Wochenende schneller. Da warte ich auch jeden Tag sehnlichst drauf, damit ich endlich wieder Zeit haben, zum Beispiel für die Hausaufgaben.
Auch Weihnachten kommt näher und ich freu mich drauf, wenn es vorbei ist. Es gibt so vieles vorzubereiten und zu organisieren. Und ich versuche manches einfach zu verdrängen. Mal sehen ob es klappt.
Mittwoch, 20. November 2013
Schwer engagiert (privat, im Studium und im Job)
Jap! Ich habe es getan. Wir sind nun ver-lobt. Auf englisch würde man wohl engaged sagen, was ähnlich wie engagiert klingt und die Sache auch ziemlich gut trifft. Sich voll und ganz in der einen Beziehung einbringen und engagieren. Da arbeiten wir dran und da ist auch noch einiges zu tun. Pläne werden gedreht und gewendet aber Termine gibt es keine.
Es gibt ja auch noch viel anderes zu tun. Diese Woche sind drei extra Veranstaltungen an der Hochschule. Das heißt mir wird jeden Tag dort ab 8 Uhr Programm geboten. Aber nicht nur das auch auf der Arbeit sieht man mich gerne jeden Tag bis 19 Uhr. Das sind lange Tage und kurze Abende, an denen nur etwas Zeit für Hausaufgaben, Essen und Telefonate bleibt.
Eine spannende und anstrengende Zeit. Etwas weniger Trouble wäre mir lieber.
Es gibt ja auch noch viel anderes zu tun. Diese Woche sind drei extra Veranstaltungen an der Hochschule. Das heißt mir wird jeden Tag dort ab 8 Uhr Programm geboten. Aber nicht nur das auch auf der Arbeit sieht man mich gerne jeden Tag bis 19 Uhr. Das sind lange Tage und kurze Abende, an denen nur etwas Zeit für Hausaufgaben, Essen und Telefonate bleibt.
Eine spannende und anstrengende Zeit. Etwas weniger Trouble wäre mir lieber.
Montag, 4. November 2013
Schwer was los
Einmal im Monat schreiben? Nein, dass ist keine Absicht, sondern ereignet sich einigermaßen zufällig. Und wie es mir schon öfter passiert ist, gibt es viel zu tun und wenig zu berichten. - Da kann das schon mal ein paar Wochen dauern.
Seit einigen Tagen habe ich nun ein eigenes Provisorium für Internet und Telefon zu hause. Das ist schon praktischer, wenn ich nicht mehr alle Mails in der Hochschule checken muss oder die Option besteht raus zu telefonieren. Bis der eigentliche Anschluss geschaltet und die Nummer vergeben wird, wird es wohl noch etwas dauern. Der Netzbetreiber hat es wohl nicht eilig den Konkurrenten zu bedienen und solange hole ich mir meine Daten aus der Luft.
So ganz das Studentenleben habe ich nicht. Ich bange zwar noch um den BAföG Antrag (für den gerne gebetet werden darf), denn im letzten Monat habe ich doppelt so viel ausgegeben wie rein bekommen. Also bei den Finanzen kann ich das Klischee bedienen. Bei Zeit eher nicht. Fast jeden Tag darf ich um 8 Uhr am Morgen in der Hochschule sein. Das ist früh, gibt aber Rhythmus und die Möglichkeit für andere Aktivitäten. Nur zum Chillen bleibt wenig Freiraum.
Dieses Wochenende war ich mit den anderen Polyluchsen schwer mit Umzug beschäftigt. In zwei Tagen haben wir ein ganzes Haus aufgehübscht und an einem Tag den Umzug einer sechsköpfigen Familie durchgezogen. Hinterher waren wir alle ziemlich platt. Aber nun wohnt (fast) die ganze Community in Neubrandenburg! Das ist Grund zur Freude, denn die Wege werden kürzer und die Möglichkeiten vielfältiger.
Seit einigen Tagen habe ich nun ein eigenes Provisorium für Internet und Telefon zu hause. Das ist schon praktischer, wenn ich nicht mehr alle Mails in der Hochschule checken muss oder die Option besteht raus zu telefonieren. Bis der eigentliche Anschluss geschaltet und die Nummer vergeben wird, wird es wohl noch etwas dauern. Der Netzbetreiber hat es wohl nicht eilig den Konkurrenten zu bedienen und solange hole ich mir meine Daten aus der Luft.
So ganz das Studentenleben habe ich nicht. Ich bange zwar noch um den BAföG Antrag (für den gerne gebetet werden darf), denn im letzten Monat habe ich doppelt so viel ausgegeben wie rein bekommen. Also bei den Finanzen kann ich das Klischee bedienen. Bei Zeit eher nicht. Fast jeden Tag darf ich um 8 Uhr am Morgen in der Hochschule sein. Das ist früh, gibt aber Rhythmus und die Möglichkeit für andere Aktivitäten. Nur zum Chillen bleibt wenig Freiraum.
Dieses Wochenende war ich mit den anderen Polyluchsen schwer mit Umzug beschäftigt. In zwei Tagen haben wir ein ganzes Haus aufgehübscht und an einem Tag den Umzug einer sechsköpfigen Familie durchgezogen. Hinterher waren wir alle ziemlich platt. Aber nun wohnt (fast) die ganze Community in Neubrandenburg! Das ist Grund zur Freude, denn die Wege werden kürzer und die Möglichkeiten vielfältiger.
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