Wer hatte noch gesagt: "Es sind nicht die Dinge, die wir tun, die uns Kraft kosten, sondern jene welche wir vor uns herschieben." Ich habe keine Ahnung mehr, wo ich dieses Zitat aufgeschnappt habe. Aber es könnte sich gerade in meinem Leben bewahrheiten und verwirklichen. Da ist so vieles zu tun, und das Paket scheint mir so groß zu sein, dass ich nicht weiß, wie ich es anpacken soll. Und so mache ich alles mögliche, aber nicht das was in diesem Dielemma hilft.
Am Brocken durfte ich feststellen, dass 500 Höhenmeter einen erheblichen Einfluss auf das Wetter haben. Überraschend deutlich. Dort oben war es so frisch, dass noch Schnee lag. Als wir los fuhren war es sonnig, als wir runter wanderten war es wieder sonnig. Als wir oben standen soll die Aussicht 8 km betragen haben. Aber das waren wohl nur 8 km bis zum nächsten Nebel. Schade eigentlich, denn so gab es nicht wirklich etwas sehenswertes.
Ansonsten hat es mich tierisch genervt feststellen zu müssen, dass ich mich von einem kleinen Mädchen habe nerven lassen. Und dabei gab es nicht mal Vorsatz oder irgendetwas unangemessenes. - Außer meiner Reaktion... Das macht mich ein bisschen traurig.
Dienstag, 11. März 2014
Mittwoch, 5. März 2014
Harz 4 me
Besonders schön an der Vorlesungsfeienzeit ist die freie Zeit. Und sehr angenehm war es mir die Möglichkeit zu haben um die Mittagszeit mal eben um die Ecke in den Gebetsraum zu schlappen Gleichgesinnte zu treffen, die Gegenwart Gottes zu suchen und nach Ausrichtung zu gucken.
Diese Zeit geht nun bald zu Ende aber zum Abschluss bin ich mit A. und Freunden von ihr in den Urlaub gefahren. Wintersport ist bei diesem Wetter und den Temperaturen zwar schwierig. Aber auch so ist der Harz ganz schön und die Gelegenheit für eine Auszeit gerade recht. Auch wenn das mit dem Entspannen beim Kinderprogramm oder Kulturprogramm nicht ganz einfach ist.
Diese Zeit geht nun bald zu Ende aber zum Abschluss bin ich mit A. und Freunden von ihr in den Urlaub gefahren. Wintersport ist bei diesem Wetter und den Temperaturen zwar schwierig. Aber auch so ist der Harz ganz schön und die Gelegenheit für eine Auszeit gerade recht. Auch wenn das mit dem Entspannen beim Kinderprogramm oder Kulturprogramm nicht ganz einfach ist.
Montag, 10. Februar 2014
In between - wo für ich meine Zeit einsetzen kann.
Yea, vorlesungsfeie Zeit ist was feines. Einen Teil der Zeit konnte ich nutzen um die Einladungen fertig zu gestalten und da der Druck sehr schnell ging sind die ersten Briefe im Umlauf und Antworten kleckern rein. Das ist unglaublich aufregend aber es ist auch schön zu erleben, wie sich im Freundeskreis Vorfreude breit macht.
Einen anderen Teil der Zeit habe ich aufwenden können um die ersten zwei Kapitel im Grafikdesign abschießen zu können. Die Ergebnisse sind in Ordnung auch wenn ich nicht mit allen Feinheiten zufrieden oder einverstanden bin. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass der Anfang geschafft ist. Ich hoffe in den nächsten Wochen noch weitere Fortschritte machen zu können.
Damit aber keine Langeweile aufkommt habe ich auch noch bei der benachbarten und befreundeten Hoffnungskirche am Datzeberg eine Predigt übernommen. Dabei habe ich es mir zur Herausforderung gemacht die Predigt interaktiv zu gestalten. Das erwies sich als nicht ganz einfach, ist im wesentlichen aber doch vom Konzept her aufgegangen. Die Massen haben sich nicht offensichtlich für das Thema 'Sozialegerechtigkeit als Herzensanliegen Gottes' begeistern lassen. Dennoch bin ich zuversichtlich dass ich die Idee streuen konnte und sich langsam etwas in Bewegung bringen lässt.
Einen anderen Teil der Zeit habe ich aufwenden können um die ersten zwei Kapitel im Grafikdesign abschießen zu können. Die Ergebnisse sind in Ordnung auch wenn ich nicht mit allen Feinheiten zufrieden oder einverstanden bin. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass der Anfang geschafft ist. Ich hoffe in den nächsten Wochen noch weitere Fortschritte machen zu können.
Damit aber keine Langeweile aufkommt habe ich auch noch bei der benachbarten und befreundeten Hoffnungskirche am Datzeberg eine Predigt übernommen. Dabei habe ich es mir zur Herausforderung gemacht die Predigt interaktiv zu gestalten. Das erwies sich als nicht ganz einfach, ist im wesentlichen aber doch vom Konzept her aufgegangen. Die Massen haben sich nicht offensichtlich für das Thema 'Sozialegerechtigkeit als Herzensanliegen Gottes' begeistern lassen. Dennoch bin ich zuversichtlich dass ich die Idee streuen konnte und sich langsam etwas in Bewegung bringen lässt.
Labels:
Gemeinde,
Gerechtigkeit,
Gottesdienst,
Hochzeit,
Kunst,
Nachhaltigkeit,
Predigt,
Studium
Montag, 27. Januar 2014
Jahreswechsel
Prost Neujahr! Was auch immer toll daran ist, dass sich die Jahreszahl um eins erhöht. Dieses Jahr habe ich zu Hause mit Familie und Freunden gefeiert - und diesmal auch ganz ohne irgendetwas spektakuläres oder dramatisches, dafür aber mit Küssen.
Insgesamt ist einiges geschafft. Nicht nur das seltsame Weihnachtsfest und die Begegnung der Familien. Auch das erste Semester habe ich hinter mich gebracht. Die einzige Hausarbeit habe ich schon lange abgegeben und so bin ich in der vorlesungfreien Zeit angekommen.
Die wollte ich eigentlich nutzen um mich verstärkt ums Grafik Design zu kümmern. Aber das andere Großprojekt, Hochzeit, drängt sich massiv in den Vordergrund. Die Hochzeitmesse war leider nicht so amüsant, wie ich es mir erhofft hatte. Die Vielzahl der Ansprüche und zu treffenden Entscheidungen waren dafür deutlicher. Das macht mich etwas fertig. Die letzten Tage gingen dafür drauf die Einladungen zu gestalten. Das ist auch Design bringt fürs Studium aber nix.
Insgesamt ist einiges geschafft. Nicht nur das seltsame Weihnachtsfest und die Begegnung der Familien. Auch das erste Semester habe ich hinter mich gebracht. Die einzige Hausarbeit habe ich schon lange abgegeben und so bin ich in der vorlesungfreien Zeit angekommen.
Die wollte ich eigentlich nutzen um mich verstärkt ums Grafik Design zu kümmern. Aber das andere Großprojekt, Hochzeit, drängt sich massiv in den Vordergrund. Die Hochzeitmesse war leider nicht so amüsant, wie ich es mir erhofft hatte. Die Vielzahl der Ansprüche und zu treffenden Entscheidungen waren dafür deutlicher. Das macht mich etwas fertig. Die letzten Tage gingen dafür drauf die Einladungen zu gestalten. Das ist auch Design bringt fürs Studium aber nix.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Zeit abgelaufen.
Wenn mein Mädchen nicht mit mir redet kann ich die Zeit ja mal wieder nutzen und hier was schreiben. Telefon ist gerade das Medium über das wir den Kontakt halten. Und da für muss fast jeden Abend eine gute Portion Zeit herhalten. Ich habe zwar die Disziplin am nächsten Morgen früh aufzustehen. Aber beim Beenden der Telefonate bin ich weniger konsequent, was zu Konsequenz hat, dass die Nächte kurz sind.
Diesen Monat arbeite ich nur von Montag bis Mittwoch - aber eben das ganze Wochenpenseum. Das ist sehr anstrengend und hinter her geht echt nicht mehr viel. Dafür kommt das Wochenende schneller. Da warte ich auch jeden Tag sehnlichst drauf, damit ich endlich wieder Zeit haben, zum Beispiel für die Hausaufgaben.
Auch Weihnachten kommt näher und ich freu mich drauf, wenn es vorbei ist. Es gibt so vieles vorzubereiten und zu organisieren. Und ich versuche manches einfach zu verdrängen. Mal sehen ob es klappt.
Diesen Monat arbeite ich nur von Montag bis Mittwoch - aber eben das ganze Wochenpenseum. Das ist sehr anstrengend und hinter her geht echt nicht mehr viel. Dafür kommt das Wochenende schneller. Da warte ich auch jeden Tag sehnlichst drauf, damit ich endlich wieder Zeit haben, zum Beispiel für die Hausaufgaben.
Auch Weihnachten kommt näher und ich freu mich drauf, wenn es vorbei ist. Es gibt so vieles vorzubereiten und zu organisieren. Und ich versuche manches einfach zu verdrängen. Mal sehen ob es klappt.
Abonnieren
Posts (Atom)