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Dienstag, 21. Februar 2012

Der Alltag läuft schnell

Man, I'm that busy with my real life, - I don't take the time to keep on posting in here. Da fällt es dann auch mal unter den Tisch, dass ich bei einer TV Aufzeichnung im Publikum saß, oder mir drei Stunden Theater ansah. Ach ja, ich erfahre gerade, dass die Sendung wohl diese  Woche Freitag gegen 18 Uhr ausgestrahlt wird unter dem großartigen Titel 'drei bei Kai'. Aber wer nicht so wie so vorm Fernseher sitzt, sollte sich deshalb auch nicht dahin aufmachen.
Ich habe mein Bett fertig umgebaut, so dass ich endlich aufräumen und etwas sauber machen konnte. Jetzt lebe ich nicht mehr zwischen den Sägespänen und ziehe nicht mehr diese Spur von gelben Krümeln hinter mir her. Das ist sehr schön.
Und was wollte ich noch sagen. Ah, morgen beginnt die Fastenzeit. Ich werde mir keine Zigaretten anzünden. Aber da ist kein Opfer und ändert nix. Deshalb werde ich zusätzlich auf einen Login bei Facebook verzichten. Das wird deutlich spannender. Vielleicht spame ich dann wieder öfter hier was hin...?!

Dienstag, 31. Januar 2012

Zeit-Geist

... und dann ist da noch diese Frau, die mir so unglaublich viel Zeit schenkt. Wenn man das nicht missbraucht und ausnutzt, sondern Zeit zurückschenkt, dann passiert etwas ganz ulkiges. Die Zeit wird neutralisiert, Geschenk hingegen addiert, multipliziert oder gar potentziert. Seltsam, aber was für ein großartiges Geschenk!

Montag, 23. Januar 2012

lang lang ist's her

Krass. Könnte sein, dass ich gerade meine bisher längste Schreibpause auf diesem Blog unterbreche. Die Schreibfülle könnte antiproportional zur Erlebensmenge stehen, aber vielleicht auch äquivalent zur Bedeutungsschwere. Und doch, beides wird meiner kleinen Realität nicht gerecht.
Ja, ich habe sau viel um die Ohren. Ein Job der 50 Stunden frisst, plus die Fahrzeiten, ein WG-Zimmer, das wohnlich eingerichtet werden könnte und eine Freundin, mit der ich viel zu gerne Zeit verbringe. Und zwischen durch gab es immer wieder kleine Spitzen, die zu berichten ich versäumte. Hmpf. Mit Menschen, meinem Tagebuch und Facebook habe ich sie geteilt. Mit dem Blog und dem Freundesbrief nicht. Und einiges der Gedanken und Überlegungen in mir drinnen sind auch bei weitem nicht reif für die Öffentlichkeit.

Sonntag, 20. November 2011

More than "Just People" - Bericht im Godi

Wow, was für ein Tag. Heute war GOLD. Also GOttesdienst einmaL anDers. Ich hatte die Freude und Ehre das ganze im Bereich der Musik mit dem Bass etwas zu untermalen.
Inhaltlich haben wir als Hauskreis das präsentiert, was uns in den letzten Wochen beschäftigt hat. Der Just People Kurs der Micha Initiative. In Anlehnung an die Millenniumsziele der Vereinten Nationen geht es darum Christen zu ermutigen und zu befähigen sich gegen Armut und für globale und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Als Konsequenz haben wir mal die Gemeinde zum Kaffeetrinken und Knabbern mit fair gehandelten Produkten eingeladen.
Wenn ich das voll durchziehe (und dann ergibt es wirklich Sinn) dann muss ich ungefähr mein ganzes Konsumverhalten verändern. Das wir spannend!

Sonntag, 13. November 2011

Regiotreffen der Jesus Freaks

Dieses Wochenende habe ich mich steil in die JesusFreaks Szene geschmissen. In Hamburg läuft seit etwa 2 Jahren eine Neugründung - und weil es Bedarf gab, und ich es sowie so vor hatte mich den Freaks anzuschließen, habe ich gesagt, dass ich Verantwortung übernehmen will. Und Zack- seit dem werde ich als Teil des Leitungkreises geführt. Das ging schnell.
Und dieses Wochenende war in HH das 'Region Nord' treffen. Es waren alle Freaks aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein eingeladen zum Austausch und zur Ermutigung. Praktisch sind wir mit rund 20 Leuten in einem Gemeindehaus eingezogen, haben abgehangen, musiziert, diskutiert, gegrillt, gelernt gechilled, Videos geguckt und uns kennen gelernt. Wir haben eine musikalische Kiezführung mitgemacht, einen Godi gestaltet, für einander gebetet und bedacht, was die Vision der Freaks und Gottes Idee mit ihnen ist.

Große und großartige Dinge sind möglich. Es ist viel zu tun. Es wird schwer werden, weh tun und Kraft kosten. Menschen bringen mich an meine Grenzen.