Das Einrichten und Umbauen vom Leben geht weiter. Sehr schön ist schon mal, dass ich einiges an Papierkram, der liegen geblieben war aufarbeiten und sortieren konnte. Das ist eine gute Grundelage um in Zukunft schneller etwas zu finden und es leichter zu machen neue Dokumente ab zuheften.
Ich habe jetzt auch ungefähr alle Daten von meinen alten Computern gesichert. Das übersichtliche Archivieren steht leider noch aus.
Was aber ganz neu ist und frisches zu ordnendes Material reinbringt ist das Studium. Ich habe es bis eben ja selber kaum für wahr gehalten, aber nun bin ich tatsächlich Student! Im Anbetracht der Tatsache, dass sich hier gut Soziale Arbeit studieren lässt habe ich die Möglichkeit einfach mal versuchsweise in Angriff genommen. Und siehe da, ich bin problemlos reingekommen. Bis hier hin alles ganz einfach und wenn ich das hier durchziehe eröffnet es die Option tatsächlich mal etwas mehr Geld zu verdienen. Das ist hier nicht ganz einfach und wenn ich BAföG bekomme, ist das wohl erstmal einfacher als arbeiten. ;-)
Auf jeden Fall ist das schonmal eine sehr interessante Erfahrung, auf die ich nicht hätte verzichten wollen. Es ist für mich nicht ganz so aufregend wie die Kommilitonen, die zehn Jahre jünger sind als ich. Aber es ist doch eine eigene Welt, in der wir uns ersteinmal zurechtfinden müssen. Und es macht bisher definitiv ein ganz eigens Lebensgefühl. Ich kann erahnen, warum es so eine prägende Zeit ist.
Für mich ist es sehr angenehm diese Atmosphäre zu erleben. Ich genieße es in einem Umfeld unterwegs zu sein, in dem Geld für gute Ausstattung zur Verfügung steht. Ich fühle mich wohl mit dem was ich bisher an Arbeitsmethode mitbekommen habe: genauer hingucken, sehen was dahinter liegt, genaues Kommunizieren.
Dienstag, 1. Oktober 2013
Sonntag, 1. September 2013
Ankommen
So langsam wird es. Ich finde meinen Platz, nehme ihn ein und gestalte ihn mehr und mehr. So habe ich letzte Woche eine weitere Wagenladung Kram von Oldesloe nach Neubrandenburg verbracht. Das heißt einerseits, dass ich vieles sortieren muss, auf der anderen Seite habe ich mehr Möglichkeiten mich einzurichten. Das Thema mit Internet und Telefon in der Wohnung ist auch noch lange nicht abgeschlossen. Aber durch die provisorische Lösung habe ich momentan mehr Freiheiten und zum Telefonieren und die Chance wieder zu mailen.
Der Job als Telefonmann geht auch immer besser. Ich weiß täglich mehr und kann den Kunden kompetenter und schneller helfen. Das ist durchaus angenehm. Und doch bin ich froh, dass ich zurzeit keine acht Stunden arbeiten muss, denn nach etwa fünf Stunden reicht es mir oft.
Und heute nach dem Gottesdienst durfte ich auch merken, dass ich nicht das erste Mal hier bin und nicht mehr alles erklären und mich fünfmal vorstellen muss, sondern mit bereits bekannten ins Gespräch einsteigen kann.
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Neubrandenburg
Dienstag, 20. August 2013
Echt wahr
Das echte Leben nimmt mich gerade schwer in Beschlag, so dass ich leider nicht zum Posten komme. Und neuester Hinderungsgrund ist der magere Internetzugang. Nach Wochen des Streichens und Bastelns bin ich nun in meine eigenen X Wände umgezogen. Aber Leider wartet dort kein Internet auf mich. Und weil ich ansonsten mir Reisen, Feiern und Besuchen beschäftigt war, bin ich weder zum Schreiben auf'm Blog noch zum Buchen von Internet gekommen. Seit diese Woche arbeite ich richtig als Telefonmann. Es ist doch recht anstrengend, aber es läuft besser als befürchtet. - Und hier kann ich in der Freizeit ins Internet.
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Reisen
Donnerstag, 1. August 2013
Schlafes Bruder (Training)
Auch ich gehe schlafen, aber mit dem Erholen fällt es auch mir schwer. Wenn ich Chaos träume ist es noch gut gelaufen. Letztens versuchte Mutti doch glatt uns mit einem Hubschrauber auszufliegen, als die Apokalypse anrollte... Tse! Beängstigender empfand ich es aber, als mich meine Trainerin im Traum verfolgte. Also, nicht so dass ich weg lief, sondern dass ihr Gesicht, Aussagen und Fachwörter während der ganzen Nacht durch mein Hirn jagten. Gerade am Anfang war meine Ausbildung zum CallAgent sehr anspruchsvoll, weil wir mit sau vielen neuen Infos zu gebombt wurden. Inzwischen legt sich das etwas und die Puzzelteile fügen sich nach und nach ineinander. Aber das beste daran ist, dass ich fürs Lernen bezahlt werde.I feel but do not speak
I sleep but do not rest
I breathe but do not live
I hurt but do not cry
I see but do not know
I pray though I've lost my way
my way('Chorus of Angels' von 'Haste the Day')
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Traum
Sonntag, 28. Juli 2013
Nahe am Wasser gewohnt (Comunity Wochenende)
Ach nee, what schön!
Dieses Wochenende sind wir als Comunity ausgeflogen. Gar nicht weit, nur kurz hinter Berlin, aber dafür direkt an' Kanal. Da konnte ich einfach immer wann ich wollte (wenn ich denn wollte) mal eben ins Wasser springen, oder fix mit dem Kanu los fahren. Allerdings war bei diesem Wetter deutlich mehr im Wasser als überm Wasser angesagt. Wat soll man auch am heißesten Wochenende des Jahres machen?
Ok, Nudeln essen, grillen und Waffeln backen sind auch Möglichkeiten. Aber inetressanter waren die Einheiten, in denen wir darüber nachgedacht habe, wo es mit der Polylux Comunity in den nächsten Jahren hingehen soll und was uns wichtig ist. Und auch konkret zu gucken, wo wir als nächstes den Schwerpunkt setzen und wo wir noch Kräfte reinstecken können. Ich finde solche Treffen unglaublich spannend. Wir sind eine Einheit vor dem Herrn und wir wollen was verändern. Geil! Und ich darf Teil davon sein. Sexy geil! (Wie manche Kids hier sagen.) Auch fein ist es dann mal einfach so beim Singen von Lobpreisliedern rum zu heulen.
(Das Haus in dem wir waren kann ich guten Gewissens empfehlen!)
Dieses Wochenende sind wir als Comunity ausgeflogen. Gar nicht weit, nur kurz hinter Berlin, aber dafür direkt an' Kanal. Da konnte ich einfach immer wann ich wollte (wenn ich denn wollte) mal eben ins Wasser springen, oder fix mit dem Kanu los fahren. Allerdings war bei diesem Wetter deutlich mehr im Wasser als überm Wasser angesagt. Wat soll man auch am heißesten Wochenende des Jahres machen?
Ok, Nudeln essen, grillen und Waffeln backen sind auch Möglichkeiten. Aber inetressanter waren die Einheiten, in denen wir darüber nachgedacht habe, wo es mit der Polylux Comunity in den nächsten Jahren hingehen soll und was uns wichtig ist. Und auch konkret zu gucken, wo wir als nächstes den Schwerpunkt setzen und wo wir noch Kräfte reinstecken können. Ich finde solche Treffen unglaublich spannend. Wir sind eine Einheit vor dem Herrn und wir wollen was verändern. Geil! Und ich darf Teil davon sein. Sexy geil! (Wie manche Kids hier sagen.) Auch fein ist es dann mal einfach so beim Singen von Lobpreisliedern rum zu heulen.
(Das Haus in dem wir waren kann ich guten Gewissens empfehlen!)
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